Lissabonline - Notizen aus Portugal und Deutschland http://www.lissabonline.de/ Wege durch Lissabon en-us K.P. hourly 1 http://backend.userland.com/rss U-Boot-Verkauf an Portugal unter Verdacht http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/U-Boot-Verkauf_an_Portugal_unter_Verdacht Mon, 29 Mar 2010 07:09:11 GMT Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal soll nicht nur für sich, sondern auch für andere Unternehmen Schmiergeldzahlungen in Millionen-Höhe abgewickelt haben.

Im Zentrum des aktuellen Schmiergeldskandals steht die Lieferung zweier U-Boote an Portugal. Ferrostaal, das zusammen mit HDW und den Thyssen Nordseewerken geboten hatten, gewann im November 2003 den 880-Millionen-Euro-Auftrag. In den Akten der Ermittler heißt es, dass ein portugiesischer Honorarkonsul bei der Anbahnung des U-Boot Geschäfts behilflich war und für seine "zielführende Assistenz" letztlich gut 1,6 Millionen Euro kassiert habe.

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Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal soll nicht nur für sich, sondern auch für andere Unternehmen Schmiergeldzahlungen in Millionen-Höhe abgewickelt haben.

Im Zentrum des aktuellen Schmiergeldskandals steht die Lieferung zweier U-Boote an Portugal. Ferrostaal, das zusammen mit HDW und den Thyssen Nordseewerken geboten hatten, gewann im November 2003 den 880-Millionen-Euro-Auftrag. In den Akten der Ermittler heißt es, dass ein portugiesischer Honorarkonsul bei der Anbahnung des U-Boot Geschäfts behilflich war und für seine "zielführende Assistenz" letztlich gut 1,6 Millionen Euro kassiert habe.

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Cavaco Silva feiert den Tag der Rasse http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Cavaco_Silva_feiert_den_Tag_der_Rasse_ Fri, 13 Jun 2008 09:45:15 GMT Der 10. Juni, der Todestag von Luís Vaz de Camões, der 1580 in Armut und Elend in Lissabon starb, ist in Portugal ein Feiertag, man fährt an den Strand, besucht die Familie und trifft sich zum Essen, während das offizielle Portugal mit den üblichen Reden den Dia de Portugal, de Camões e das Comunidades Portuguesas begeht.

In Viana do Castelo, wo dieses Jahr die offiziellen Feierlichkeiten stattfanden, wird Staatspräsident Cavaco Silva von einem Journalisten zum Streik der Eisenbahner befragt und will sich die gute Laune nicht verderben lassen:

Hat er das was verwechselt, der Präsident? Oder rülpst der Faschist aus der Charaktermaske heraus, und spricht das politische Unbewusste des Landes:

Hoje eu tenho que sublinhar, acima de tudo, a raça, o dia da raça, o Dia de Portugal, Camões e das Comunidades Portuguesas.

Übersetzt heißt das:

Heute möchte ich vor allem hervorheben die Rasse, den Tag der Rasse, den Tag Portugals, Camões' und der Portugiesischen Gemeinschaften.

Der Tag der Rasse, in den heute die Neo-Faschisten ihre Hoffnungen investieren, war eine Erfindung der faschistischen Diktatur unter Salazar, die Bezeichnung wurde 1974 nach der Nelkenrevolution wieder abgeschafft.

Was für ein grinsendes Arschloch. Zum Dauerreflex der politischen Kaste (nicht nur Portugals) gehört das elitäre Beschimpfen der Jugend, die so Cavaco Silva, sich nicht für Politik interessiere und auf die einfachsten Fragen nach dem politischen System des Landes keine Anwort wüsste. Aber auch aus dem physischen Ekel vor dieser Grimasse des Politischen kann sich eine Haltung bilden.

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Der 10. Juni, der Todestag von Luís Vaz de Camões, der 1580 in Armut und Elend in Lissabon starb, ist in Portugal ein Feiertag, man fährt an den Strand, besucht die Familie und trifft sich zum Essen, während das offizielle Portugal mit den üblichen Reden den Dia de Portugal, de Camões e das Comunidades Portuguesas begeht.

In Viana do Castelo, wo dieses Jahr die offiziellen Feierlichkeiten stattfanden, wird Staatspräsident Cavaco Silva von einem Journalisten zum Streik der Eisenbahner befragt und will sich die gute Laune nicht verderben lassen:

Hat er das was verwechselt, der Präsident? Oder rülpst der Faschist aus der Charaktermaske heraus, und spricht das politische Unbewusste des Landes:

Hoje eu tenho que sublinhar, acima de tudo, a raça, o dia da raça, o Dia de Portugal, Camões e das Comunidades Portuguesas.

Übersetzt heißt das:

Heute möchte ich vor allem hervorheben die Rasse, den Tag der Rasse, den Tag Portugals, Camões' und der Portugiesischen Gemeinschaften.

Der Tag der Rasse, in den heute die Neo-Faschisten ihre Hoffnungen investieren, war eine Erfindung der faschistischen Diktatur unter Salazar, die Bezeichnung wurde 1974 nach der Nelkenrevolution wieder abgeschafft.

Was für ein grinsendes Arschloch. Zum Dauerreflex der politischen Kaste (nicht nur Portugals) gehört das elitäre Beschimpfen der Jugend, die so Cavaco Silva, sich nicht für Politik interessiere und auf die einfachsten Fragen nach dem politischen System des Landes keine Anwort wüsste. Aber auch aus dem physischen Ekel vor dieser Grimasse des Politischen kann sich eine Haltung bilden.

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Schluss mit dem Fisch - in Soutocico wird der Bacalhau begraben http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Schluss_mit_dem_Fisch_-_in_Soutocico_wird_der_Bacalhau_begraben Thu, 10 Apr 2008 10:25:29 GMT Der Stockfisch wird am Sonnabend vor Ostern festlich zu Grabe getragen, begleitet von Priestern, Bischöfen und Kardinälen.

Bei Fackellicht werden Reden gehalten, eine Kapelle spielt den Trauermarasch von Chopin, Klageweiber sind bestellt, es gibt Tränen. Davor wurde der Bacalhau vor Gericht gestellt und angeklagt, schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt, sieben Woche voller Fischgestank, Gräten und Schuppen waren einfach zuviel. Um Mitternacht gibt es Bacalhau für alle, ein letztes Mal.

Das alles spielt sich alle vier Jahre im bei Leiria gelegenen Dorf Soutocico ab, gar nicht weit von Fátima entfernt, dem katholischen Zentrum Portugals.

1938 zum ersten Mal (wieder) in Soutocico aufgeführt, wurde das Festumzug unter Salazar verboten und nach dem 25. April 1974 unter der Leitung des Recreativo e Desportivo do Soutocico wieder lebendig, obwohl die Kirche sich weiter gegen das karnevaleske Spektakel sträubte.

Seinen Ursprung scheint dieses Stück heidnischen Protests im Jahrhundert der Gegenreformation zu haben. Seit dem Konzil von Trient (Tridentinum) ist während der Aschermittwoch beginnenden und vierzig Tage umfassenden Fastenzeit (Quadragesima) der Fleischgenuss streng verboten; während sich die Wohlhabenden unter den Gläubigen einen teuer erkauften Ablass gönnten, mussten sich die Armen mit dem billigsten der Fische begnügen, dem Bacalhau.

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Der Stockfisch wird am Sonnabend vor Ostern festlich zu Grabe getragen, begleitet von Priestern, Bischöfen und Kardinälen.

Bei Fackellicht werden Reden gehalten, eine Kapelle spielt den Trauermarasch von Chopin, Klageweiber sind bestellt, es gibt Tränen. Davor wurde der Bacalhau vor Gericht gestellt und angeklagt, schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt, sieben Woche voller Fischgestank, Gräten und Schuppen waren einfach zuviel. Um Mitternacht gibt es Bacalhau für alle, ein letztes Mal.

Das alles spielt sich alle vier Jahre im bei Leiria gelegenen Dorf Soutocico ab, gar nicht weit von Fátima entfernt, dem katholischen Zentrum Portugals.

1938 zum ersten Mal (wieder) in Soutocico aufgeführt, wurde das Festumzug unter Salazar verboten und nach dem 25. April 1974 unter der Leitung des Recreativo e Desportivo do Soutocico wieder lebendig, obwohl die Kirche sich weiter gegen das karnevaleske Spektakel sträubte.

Seinen Ursprung scheint dieses Stück heidnischen Protests im Jahrhundert der Gegenreformation zu haben. Seit dem Konzil von Trient (Tridentinum) ist während der Aschermittwoch beginnenden und vierzig Tage umfassenden Fastenzeit (Quadragesima) der Fleischgenuss streng verboten; während sich die Wohlhabenden unter den Gläubigen einen teuer erkauften Ablass gönnten, mussten sich die Armen mit dem billigsten der Fische begnügen, dem Bacalhau.

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Frühmenschen in Nordspanien http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Fr%C3%BChmenschen_in_Nordspanien Tue, 08 Apr 2008 13:51:39 GMT Schon vor über einer Million Jahren lebten Frühmenschen in Nordspanien. Darauf deuten Funde spanischer Wissenschaftler im Höhlensystem von Atapuerca hin: ein Unterkieferknochen samt einiger Zähne, primitive Steinwerkzeuge und Tierknochen mit Schnittspuren.

Bislang galt ein rund 800.000 Jahre altes Fossil, das im vergangenen Jahrzehnt ebenfalls in Atapuerca ausgegraben worden war, als ältester Überrest eines in Europa lebenden Menschen.

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Schon vor über einer Million Jahren lebten Frühmenschen in Nordspanien. Darauf deuten Funde spanischer Wissenschaftler im Höhlensystem von Atapuerca hin: ein Unterkieferknochen samt einiger Zähne, primitive Steinwerkzeuge und Tierknochen mit Schnittspuren.

Bislang galt ein rund 800.000 Jahre altes Fossil, das im vergangenen Jahrzehnt ebenfalls in Atapuerca ausgegraben worden war, als ältester Überrest eines in Europa lebenden Menschen.

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Lidl in Portugal http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Lidl_in_Portugal Sat, 29 Mar 2008 13:59:06 GMT Ob Lidl auch in Portugal seine Angestellten zu Zwecken optimaler Disziplinierung filmen, analysieren und kontrollieren lässt, weiß ich nicht - und auch der Artikel in der Tageszeitung Público berichtet nur von den Ereignissen in Deutschland.

Schaut man sich freilich die Kommentare zum Artikel an, ist klar, dass auch in Portugal niemand überrascht von derartigen Maßnahmen wäre, die als zum Tagesgeschäft unserer kapitalistischen Verfassung gehörig empfunden werden.

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Ob Lidl auch in Portugal seine Angestellten zu Zwecken optimaler Disziplinierung filmen, analysieren und kontrollieren lässt, weiß ich nicht - und auch der Artikel in der Tageszeitung Público berichtet nur von den Ereignissen in Deutschland.

Schaut man sich freilich die Kommentare zum Artikel an, ist klar, dass auch in Portugal niemand überrascht von derartigen Maßnahmen wäre, die als zum Tagesgeschäft unserer kapitalistischen Verfassung gehörig empfunden werden.

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Schülerinnengewalt in Portugal http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Sch%C3%BClerinnengewalt_in_Portugal Fri, 21 Mar 2008 10:29:23 GMT Einer Schülerin der Escola Secundária Carolina Michaelis in Porto wird von ihrer Lehrerin das Handy weggenommen, sie versucht es mit Gewalt zurückzubekommen.

"Gib mit das Handy", schreit sie die ganze Zeit, ein Klassenkamerad filmt die Szene. Am Ende greifen Mitschüler ein. Das Video landet bei Youtube, wird entfernt und taucht unter dem Titel "An einer portugiesischen Schule - Schande" wieder auf.

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Einer Schülerin der Escola Secundária Carolina Michaelis in Porto wird von ihrer Lehrerin das Handy weggenommen, sie versucht es mit Gewalt zurückzubekommen.

"Gib mit das Handy", schreit sie die ganze Zeit, ein Klassenkamerad filmt die Szene. Am Ende greifen Mitschüler ein. Das Video landet bei Youtube, wird entfernt und taucht unter dem Titel "An einer portugiesischen Schule - Schande" wieder auf.

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Massendemos und ihre Folgen http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Massendemos_und_ihre_Folgen Sun, 09 Mar 2008 14:38:45 GMT Und was sagt die Ministerin Maria de Lurdes Rodrigues zur Massendemonstration der etwa einhunderttausend Lehrer und Lehrerinnen am 8. März, auf der ihr Rücktritt verlangt wurde?

Ich werde mit meiner Arbeit forfahren und wie bisher nach den besten Lösungsmöglichkeiten suchen.

Ein Europa, eine politische Sprache.

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Und was sagt die Ministerin Maria de Lurdes Rodrigues zur Massendemonstration der etwa einhunderttausend Lehrer und Lehrerinnen am 8. März, auf der ihr Rücktritt verlangt wurde?

Ich werde mit meiner Arbeit forfahren und wie bisher nach den besten Lösungsmöglichkeiten suchen.

Ein Europa, eine politische Sprache.

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Portugiesische Lehrkräfte demonstrieren massenhaft http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Portugiesische_Lehrkr%C3%A4fte_demonstrieren_massenhaft Sat, 08 Mar 2008 22:36:44 GMT Die Veranstalter sprechen von 100.000 Teilnehmern, die Polizei zählte nur 80.000, auf jeden Fall war die Demonstration portugiesischer Lehrer und Lehrerinnen am 8. März die größe seit langer Zeit.

Laut Mário Nogueira, Vorsitzender der Fenprof, waren das ein Drittel aller Lehrkräfte des Landes.

Gefordert wurde auf dem Zug, der vom Parque Eduardo VII zum Terreiro do Paço führte, der Rücktritt der Erziehungsministerin Maria de Lurdes Rodrigues, mit der ein Dialog über die Zukunft der Bildungsanstalten des Landes nicht mehr möglich sei.

"Für die Würde des Lehrerberufs, gegen das Prekariat", war ein Slogan, der auch auf die Demonstration Berliner Lehrer und Lehrerinnen am 6. März gepasst hätte.

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Die Veranstalter sprechen von 100.000 Teilnehmern, die Polizei zählte nur 80.000, auf jeden Fall war die Demonstration portugiesischer Lehrer und Lehrerinnen am 8. März die größe seit langer Zeit.

Laut Mário Nogueira, Vorsitzender der Fenprof, waren das ein Drittel aller Lehrkräfte des Landes.

Gefordert wurde auf dem Zug, der vom Parque Eduardo VII zum Terreiro do Paço führte, der Rücktritt der Erziehungsministerin Maria de Lurdes Rodrigues, mit der ein Dialog über die Zukunft der Bildungsanstalten des Landes nicht mehr möglich sei.

"Für die Würde des Lehrerberufs, gegen das Prekariat", war ein Slogan, der auch auf die Demonstration Berliner Lehrer und Lehrerinnen am 6. März gepasst hätte.

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Soares in Bad Münstereifel http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Soares_in_Bad_M%C3%BCnstereifel Wed, 05 Mar 2008 14:35:22 GMT Bad Münstereifel ist die Geburtsstadt der Portugiesischen Sozialistischen Partei (PS), die dort am 19. April 1973 im Weinhaus "An der Rauschen" gegründet wurde.

Vorsitzender der PS wurde Mario Soares, nach dem Ende der portugiesischen Diktatur Außenminister, später erster Ministerpräsident und dann Präsident der Republik Portugal.

Im Rahmen einer fünftägigen Deutschland-Reise für Dreharbeiten an der Filmdokumentation "Soares - Stationen meines Lebens" besucht der 83-jährige jetzt den Kurort.

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Bad Münstereifel ist die Geburtsstadt der Portugiesischen Sozialistischen Partei (PS), die dort am 19. April 1973 im Weinhaus "An der Rauschen" gegründet wurde.

Vorsitzender der PS wurde Mario Soares, nach dem Ende der portugiesischen Diktatur Außenminister, später erster Ministerpräsident und dann Präsident der Republik Portugal.

Im Rahmen einer fünftägigen Deutschland-Reise für Dreharbeiten an der Filmdokumentation "Soares - Stationen meines Lebens" besucht der 83-jährige jetzt den Kurort.

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Der Dichter als Marke http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Der_Dichter_als_Marke Fri, 22 Feb 2008 14:30:12 GMT Die Schriftstellerin Inês Pedrosa ist die neue Direktorin der Casa Fernando Pessoa, Nachfolgerin von Francisco José Viegas.

Was die Finanzierung des Hauses, das auch ein dem Dichter gewidmetes Museum beherbergt, anbelangt, setzt die die Autorin auf Merchandising, Souvenirs und T-Shirts mit Pessoa. So richtig neu ist die Idee nicht.

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Die Schriftstellerin Inês Pedrosa ist die neue Direktorin der Casa Fernando Pessoa, Nachfolgerin von Francisco José Viegas.

Was die Finanzierung des Hauses, das auch ein dem Dichter gewidmetes Museum beherbergt, anbelangt, setzt die die Autorin auf Merchandising, Souvenirs und T-Shirts mit Pessoa. So richtig neu ist die Idee nicht.

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