Seit dem 16. Februar 2008 kann man wieder vom Bahnhof Rossio nach Sintra fahren. Dieser Bahnhof im alten Zentrum Lissabons hat eine lange Geschichte.
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Die Geschichte Lissabons steckt in den "Winkeln, Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße" (José Saramago) - von den ersten Faustkeilen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus bis zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution und bis in die Gegenwart reichen die Spuren.
Lissabon - in der Geschichte der Stadt lesen ist der Titel eines Projekts, aus dem auf dieser Website von Zeit zu Zeit einzelne Kapitel veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Lesen!
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an keinem anderen Ort sind die Farben aus so vielen Farben gemacht wie an diesem.
José Cardos Pires: Lissabonner Logbuch, München, Wien 1997.
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Abtreibungsgegner machen mobil. Am 14. Juli versammelten sie sich im gesamten Land vor zahlreichen Krankenhäusern. In der portugiesischen Hauptstadt trafen Angehörige der Federação Portuguesa pela Vida (Portugiesisches Bündnis für das Leben) vor der Maternidade Alfredo da Costa und dem Hospital Santa Maria zusammen.
Ideologisch stellen die Schützer ungeborenen Lebens einen Zusammenhang zwischen steigender weiblicher Kriminalität sowie Gewalt gegen Kinder und Abtreibungen her. Da Abtreibungen vor allem in niedrigen Schichten vorgenommen würden, werden bessere finanzielle Unterstützungen von Seiten des Staates als Alternativen zur Abtreibung gelten gemacht.
Die Geburtenrate war 2006 in Portugal so niedrig wie nie. Durchschnittlich bekommt eine portugiesische Frau nur 1,36 Kinder.
Den Aktivisten zufolge hätte zwischen 1997 und 2004 keine einzige Frau strafrechtliche Konsequenzen zu spüren bekommen, auch nicht, wenn die Abtreibung nach der gesetzlich festgelegten Frist von zehn Wochen vorgenommen wurde.
Zuletzt geändert am 19.11.2007 10:52:12 von K.P.
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