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        <title>Lissabonline - Notizen aus Portugal und Deutschland</title>
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        <description>Wege durch Lissabon</description>
        <dc:language>en-us</dc:language> 
        <dc:creator>K.P.</dc:creator> 
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            <item>
<title>U-Boot-Verkauf an Portugal unter Verdacht</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/U-Boot-Verkauf_an_Portugal_unter_Verdacht</link>
<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 07:09:11 GMT</pubDate>
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-->

<description><![CDATA[ <p>
Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal soll nicht nur für sich, sondern auch für andere Unternehmen Schmiergeldzahlungen in Millionen-Höhe abgewickelt haben.
</p>
<p>
Im Zentrum des aktuellen Schmiergeldskandals steht die Lieferung zweier U-Boote an Portugal. Ferrostaal, das zusammen mit HDW und den Thyssen Nordseewerken geboten hatten, gewann im November 2003 den 880-Millionen-Euro-Auftrag. In den Akten der Ermittler heißt es, dass ein portugiesischer Honorarkonsul bei der Anbahnung des U-Boot Geschäfts behilflich war und für seine &quot;zielführende Assistenz&quot; letztlich gut 1,6 Millionen Euro kassiert habe.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal soll nicht nur für sich, sondern auch für andere Unternehmen Schmiergeldzahlungen in Millionen-Höhe abgewickelt haben.
</p>
<p>
Im Zentrum des aktuellen Schmiergeldskandals steht die Lieferung zweier U-Boote an Portugal. Ferrostaal, das zusammen mit HDW und den Thyssen Nordseewerken geboten hatten, gewann im November 2003 den 880-Millionen-Euro-Auftrag. In den Akten der Ermittler heißt es, dass ein portugiesischer Honorarkonsul bei der Anbahnung des U-Boot Geschäfts behilflich war und für seine &quot;zielführende Assistenz&quot; letztlich gut 1,6 Millionen Euro kassiert habe.
</p>
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</item>            <item>
<title>Cavaco Silva feiert den Tag der Rasse </title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Cavaco_Silva_feiert_den_Tag_der_Rasse_</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:45:15 GMT</pubDate>
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-->

<description><![CDATA[ <p>
Der 10. Juni, der Todestag von <span xml:lang="pt" lang="pt">Luís Vaz de Camões</span>, der 1580 in Armut und Elend in Lissabon starb, ist in Portugal ein Feiertag, man fährt an den Strand, besucht die Familie und trifft sich zum Essen, während das offizielle Portugal mit den üblichen Reden den <em><span xml:lang="pt" lang="pt">Dia de Portugal, de Camões e das Comunidades Portuguesas</span></em> begeht.
</p>
<p>
In <span xml:lang="pt" lang="pt">Viana do Castelo</span>, wo dieses Jahr die offiziellen Feierlichkeiten stattfanden, wird Staatspräsident <span xml:lang="pt" lang="pt">Cavaco Silva</span> von einem Journalisten zum Streik der Eisenbahner befragt und will sich die gute Laune nicht verderben lassen:
</p>
<p>
<object class="metaMediaYoutube" type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:355px;" data="http://www.youtube.com/v/wk5XPc1LxFE">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wk5XPc1LxFE" />
</object>
</p>
<p>
Hat er das was verwechselt, der Präsident? Oder rülpst der Faschist aus der Charaktermaske heraus, und spricht das politische Unbewusste des Landes:
</p>
<blockquote>
	<p xml:lang="pt" lang="pt">
	Hoje eu tenho que sublinhar, acima de tudo, a raça, o dia da raça, o Dia de Portugal, Camões e das Comunidades Portuguesas.
	</p>
</blockquote>
<p>
Übersetzt heißt das:
</p>
<blockquote>
	<p>
	Heute möchte ich vor allem hervorheben die Rasse, den Tag der Rasse, den Tag Portugals, <span xml:lang="pt" lang="pt">Camões'</span> und der Portugiesischen Gemeinschaften.
	</p>
</blockquote>
<p>
Der <em>Tag der Rasse</em>, in den heute die Neo-Faschisten ihre Hoffnungen investieren, war eine Erfindung der faschistischen Diktatur unter <span xml:lang="pt" lang="pt">Salazar</span>, die Bezeichnung wurde 1974 nach der Nelkenrevolution wieder abgeschafft.
</p>
<p>
Was für ein grinsendes Arschloch. Zum Dauerreflex der politischen Kaste (nicht nur Portugals) gehört das elitäre Beschimpfen der Jugend, die so <span xml:lang="pt" lang="pt">Cavaco Silva</span>, sich nicht für Politik interessiere und auf die einfachsten Fragen nach dem politischen System des Landes keine Anwort wüsste. Aber auch aus dem physischen Ekel vor dieser Grimasse des Politischen kann sich eine Haltung bilden.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Der 10. Juni, der Todestag von <span xml:lang="pt" lang="pt">Luís Vaz de Camões</span>, der 1580 in Armut und Elend in Lissabon starb, ist in Portugal ein Feiertag, man fährt an den Strand, besucht die Familie und trifft sich zum Essen, während das offizielle Portugal mit den üblichen Reden den <em><span xml:lang="pt" lang="pt">Dia de Portugal, de Camões e das Comunidades Portuguesas</span></em> begeht.
</p>
<p>
In <span xml:lang="pt" lang="pt">Viana do Castelo</span>, wo dieses Jahr die offiziellen Feierlichkeiten stattfanden, wird Staatspräsident <span xml:lang="pt" lang="pt">Cavaco Silva</span> von einem Journalisten zum Streik der Eisenbahner befragt und will sich die gute Laune nicht verderben lassen:
</p>
<p>
<object class="metaMediaYoutube" type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:355px;" data="http://www.youtube.com/v/wk5XPc1LxFE">
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</p>
<p>
Hat er das was verwechselt, der Präsident? Oder rülpst der Faschist aus der Charaktermaske heraus, und spricht das politische Unbewusste des Landes:
</p>
<blockquote>
	<p xml:lang="pt" lang="pt">
	Hoje eu tenho que sublinhar, acima de tudo, a raça, o dia da raça, o Dia de Portugal, Camões e das Comunidades Portuguesas.
	</p>
</blockquote>
<p>
Übersetzt heißt das:
</p>
<blockquote>
	<p>
	Heute möchte ich vor allem hervorheben die Rasse, den Tag der Rasse, den Tag Portugals, <span xml:lang="pt" lang="pt">Camões'</span> und der Portugiesischen Gemeinschaften.
	</p>
</blockquote>
<p>
Der <em>Tag der Rasse</em>, in den heute die Neo-Faschisten ihre Hoffnungen investieren, war eine Erfindung der faschistischen Diktatur unter <span xml:lang="pt" lang="pt">Salazar</span>, die Bezeichnung wurde 1974 nach der Nelkenrevolution wieder abgeschafft.
</p>
<p>
Was für ein grinsendes Arschloch. Zum Dauerreflex der politischen Kaste (nicht nur Portugals) gehört das elitäre Beschimpfen der Jugend, die so <span xml:lang="pt" lang="pt">Cavaco Silva</span>, sich nicht für Politik interessiere und auf die einfachsten Fragen nach dem politischen System des Landes keine Anwort wüsste. Aber auch aus dem physischen Ekel vor dieser Grimasse des Politischen kann sich eine Haltung bilden.
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>Schluss mit dem Fisch - in Soutocico wird der Bacalhau begraben</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Schluss_mit_dem_Fisch_-_in_Soutocico_wird_der_Bacalhau_begraben</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:25:29 GMT</pubDate>
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-->

<description><![CDATA[ <p>
Der Stockfisch wird am Sonnabend vor Ostern  festlich zu Grabe getragen, begleitet von Priestern, Bischöfen und Kardinälen. 
</p>
<p>
Bei Fackellicht werden Reden gehalten, eine Kapelle spielt den Trauermarasch von <span xml:lang="fr" lang="fr">Chopin</span>, Klageweiber sind bestellt, es gibt Tränen. Davor wurde der <span xml:lang="pt" lang="pt">Bacalhau</span> vor Gericht gestellt und angeklagt, schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt, sieben Woche voller Fischgestank, Gräten und Schuppen waren einfach zuviel. Um Mitternacht gibt es <span xml:lang="pt" lang="pt">Bacalhau</span> für alle, ein letztes Mal.
</p>
<p>
<object class="metaMediaYoutube" type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:355px;" data="http://www.youtube.com/v/zB8LZE42ahE">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zB8LZE42ahE" />
</object>
</p>
<p>
Das alles spielt sich alle vier Jahre im bei <span xml:lang="pt" lang="pt">Leiria</span> gelegenen Dorf <a rel="external" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Soutocico,+leiria&amp;sll=52.618432,13.482171&amp;sspn=0.016545,0.031629&amp;ie=UTF8&amp;ll=39.700484,-8.741605&amp;spn=0.335471,0.506058&amp;z=11">Soutocico</a> ab, gar nicht weit von <span xml:lang="pt" lang="pt">Fátima</span> entfernt, dem katholischen Zentrum Portugals.
</p>
<p>
1938 zum ersten Mal (wieder) in <span xml:lang="pt" lang="pt">Soutocico</span> aufgeführt, wurde das Festumzug unter <span xml:lang="pt" lang="pt">Salazar</span> verboten und nach dem 25. April 1974 unter der Leitung des <a href="http://www.clubesoutocico.pt/EnterroBacalhau.htm" rel="external">
  Recreativo e Desportivo do Soutocico</a> wieder lebendig, obwohl die Kirche sich weiter gegen das karnevaleske Spektakel sträubte. 
</p>
<p>
Seinen Ursprung scheint dieses Stück heidnischen Protests im Jahrhundert der Gegenreformation zu haben. Seit dem Konzil von Trient (Tridentinum) ist während der Aschermittwoch beginnenden und vierzig Tage umfassenden Fastenzeit (Quadragesima) der Fleischgenuss streng verboten; während sich die Wohlhabenden unter den Gläubigen einen teuer erkauften Ablass gönnten, mussten sich die Armen mit dem billigsten der Fische begnügen, dem <span xml:lang="pt" lang="pt">Bacalhau</span>.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Der Stockfisch wird am Sonnabend vor Ostern  festlich zu Grabe getragen, begleitet von Priestern, Bischöfen und Kardinälen. 
</p>
<p>
Bei Fackellicht werden Reden gehalten, eine Kapelle spielt den Trauermarasch von <span xml:lang="fr" lang="fr">Chopin</span>, Klageweiber sind bestellt, es gibt Tränen. Davor wurde der <span xml:lang="pt" lang="pt">Bacalhau</span> vor Gericht gestellt und angeklagt, schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt, sieben Woche voller Fischgestank, Gräten und Schuppen waren einfach zuviel. Um Mitternacht gibt es <span xml:lang="pt" lang="pt">Bacalhau</span> für alle, ein letztes Mal.
</p>
<p>
<object class="metaMediaYoutube" type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:355px;" data="http://www.youtube.com/v/zB8LZE42ahE">
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</p>
<p>
Das alles spielt sich alle vier Jahre im bei <span xml:lang="pt" lang="pt">Leiria</span> gelegenen Dorf <a rel="external" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Soutocico,+leiria&amp;sll=52.618432,13.482171&amp;sspn=0.016545,0.031629&amp;ie=UTF8&amp;ll=39.700484,-8.741605&amp;spn=0.335471,0.506058&amp;z=11">Soutocico</a> ab, gar nicht weit von <span xml:lang="pt" lang="pt">Fátima</span> entfernt, dem katholischen Zentrum Portugals.
</p>
<p>
1938 zum ersten Mal (wieder) in <span xml:lang="pt" lang="pt">Soutocico</span> aufgeführt, wurde das Festumzug unter <span xml:lang="pt" lang="pt">Salazar</span> verboten und nach dem 25. April 1974 unter der Leitung des <a href="http://www.clubesoutocico.pt/EnterroBacalhau.htm" rel="external">
  Recreativo e Desportivo do Soutocico</a> wieder lebendig, obwohl die Kirche sich weiter gegen das karnevaleske Spektakel sträubte. 
</p>
<p>
Seinen Ursprung scheint dieses Stück heidnischen Protests im Jahrhundert der Gegenreformation zu haben. Seit dem Konzil von Trient (Tridentinum) ist während der Aschermittwoch beginnenden und vierzig Tage umfassenden Fastenzeit (Quadragesima) der Fleischgenuss streng verboten; während sich die Wohlhabenden unter den Gläubigen einen teuer erkauften Ablass gönnten, mussten sich die Armen mit dem billigsten der Fische begnügen, dem <span xml:lang="pt" lang="pt">Bacalhau</span>.
</p>
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</item>            <item>
<title>Frühmenschen in Nordspanien</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Fr%C3%BChmenschen_in_Nordspanien</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 13:51:39 GMT</pubDate>
<!--
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-->

<description><![CDATA[ <p>
Schon vor über einer Million Jahren lebten Frühmenschen in Nordspanien.
Darauf deuten Funde spanischer Wissenschaftler im  Höhlensystem von <span xml:lang="es" lang="es">Atapuerca</span> hin: ein
Unterkieferknochen samt einiger Zähne, primitive Steinwerkzeuge und
Tierknochen mit Schnittspuren.
</p>
<p>
Bislang galt ein rund 800.000 Jahre altes Fossil, das im vergangenen
Jahrzehnt ebenfalls in <span xml:lang="es" lang="es">Atapuerca</span> ausgegraben worden war, als ältester
Überrest eines in Europa lebenden Menschen. 
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Schon vor über einer Million Jahren lebten Frühmenschen in Nordspanien.
Darauf deuten Funde spanischer Wissenschaftler im  Höhlensystem von <span xml:lang="es" lang="es">Atapuerca</span> hin: ein
Unterkieferknochen samt einiger Zähne, primitive Steinwerkzeuge und
Tierknochen mit Schnittspuren.
</p>
<p>
Bislang galt ein rund 800.000 Jahre altes Fossil, das im vergangenen
Jahrzehnt ebenfalls in <span xml:lang="es" lang="es">Atapuerca</span> ausgegraben worden war, als ältester
Überrest eines in Europa lebenden Menschen. 
</p>
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</item>            <item>
<title>Lidl in Portugal</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Lidl_in_Portugal</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 13:59:06 GMT</pubDate>
<!--
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
-->

<description><![CDATA[ <p>
Ob Lidl auch in Portugal seine Angestellten zu Zwecken optimaler Disziplinierung filmen, analysieren und kontrollieren lässt, weiß ich nicht - und auch der Artikel in der Tageszeitung <span xml:lang="pt" lang="pt">Público</span> berichtet nur von den Ereignissen in Deutschland.
</p>
<p>
Schaut man sich freilich die Kommentare zum Artikel an, ist klar, dass auch in Portugal niemand überrascht von derartigen Maßnahmen wäre, die als zum Tagesgeschäft unserer kapitalistischen Verfassung gehörig empfunden werden. 
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Ob Lidl auch in Portugal seine Angestellten zu Zwecken optimaler Disziplinierung filmen, analysieren und kontrollieren lässt, weiß ich nicht - und auch der Artikel in der Tageszeitung <span xml:lang="pt" lang="pt">Público</span> berichtet nur von den Ereignissen in Deutschland.
</p>
<p>
Schaut man sich freilich die Kommentare zum Artikel an, ist klar, dass auch in Portugal niemand überrascht von derartigen Maßnahmen wäre, die als zum Tagesgeschäft unserer kapitalistischen Verfassung gehörig empfunden werden. 
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>Schülerinnengewalt in Portugal</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Sch%C3%BClerinnengewalt_in_Portugal</link>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:29:23 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Einer Schülerin der  <span xml:lang="en" lang="en">Escola Secundária Carolina Michaelis</span> in  <span xml:lang="en" lang="en">Porto</span> wird von ihrer Lehrerin das <span xml:lang="en" lang="en">Handy</span> weggenommen, sie versucht es mit Gewalt zurückzubekommen.
</p>
<p>
&quot;Gib mit das <span xml:lang="en" lang="en">Handy</span>&quot;, schreit sie die ganze Zeit, ein Klassenkamerad filmt die Szene. Am Ende greifen Mitschüler ein.
Das Video landet bei <span xml:lang="en" lang="en">Youtube</span>, wird entfernt und taucht unter dem Titel &quot;An einer portugiesischen Schule - Schande&quot; wieder auf.
</p>
<p>
<object class="metaMediaYoutube" type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:355px;" data="http://www.youtube.com/v/N_8z6cfCEIA">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/N_8z6cfCEIA" />
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</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Einer Schülerin der  <span xml:lang="en" lang="en">Escola Secundária Carolina Michaelis</span> in  <span xml:lang="en" lang="en">Porto</span> wird von ihrer Lehrerin das <span xml:lang="en" lang="en">Handy</span> weggenommen, sie versucht es mit Gewalt zurückzubekommen.
</p>
<p>
&quot;Gib mit das <span xml:lang="en" lang="en">Handy</span>&quot;, schreit sie die ganze Zeit, ein Klassenkamerad filmt die Szene. Am Ende greifen Mitschüler ein.
Das Video landet bei <span xml:lang="en" lang="en">Youtube</span>, wird entfernt und taucht unter dem Titel &quot;An einer portugiesischen Schule - Schande&quot; wieder auf.
</p>
<p>
<object class="metaMediaYoutube" type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:355px;" data="http://www.youtube.com/v/N_8z6cfCEIA">
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</p>
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</item>            <item>
<title>Massendemos und ihre Folgen</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Massendemos_und_ihre_Folgen</link>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 14:38:45 GMT</pubDate>
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<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
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<description><![CDATA[ <p>
Und was sagt die Ministerin <span xml:lang="pt" lang="pt">Maria de Lurdes Rodrigues</span> zur Massendemonstration der etwa einhunderttausend Lehrer und Lehrerinnen am 8. März, auf der ihr Rücktritt verlangt wurde?
</p>
<blockquote>
	<p>
	Ich werde mit meiner Arbeit forfahren und wie bisher nach den besten Lösungsmöglichkeiten suchen.
	</p>
</blockquote>
<p>
Ein Europa, eine politische Sprache.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Und was sagt die Ministerin <span xml:lang="pt" lang="pt">Maria de Lurdes Rodrigues</span> zur Massendemonstration der etwa einhunderttausend Lehrer und Lehrerinnen am 8. März, auf der ihr Rücktritt verlangt wurde?
</p>
<blockquote>
	<p>
	Ich werde mit meiner Arbeit forfahren und wie bisher nach den besten Lösungsmöglichkeiten suchen.
	</p>
</blockquote>
<p>
Ein Europa, eine politische Sprache.
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>Portugiesische Lehrkräfte demonstrieren massenhaft</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Portugiesische_Lehrkr%C3%A4fte_demonstrieren_massenhaft</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 22:36:44 GMT</pubDate>
<!--
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
-->

<description><![CDATA[ <p>
Die Veranstalter sprechen von 100.000 Teilnehmern, die Polizei zählte nur 80.000, auf jeden Fall war die Demonstration portugiesischer Lehrer und Lehrerinnen am 8. März die größe seit langer Zeit.
</p>
<p>
Laut <span xml:lang="pt" lang="pt">Mário Nogueira</span>, Vorsitzender der <span xml:lang="pt" lang="pt">Fenprof</span>, waren das ein Drittel aller Lehrkräfte des Landes.
</p>
<p>
Gefordert wurde auf dem Zug, der vom <span xml:lang="pt" lang="pt">Parque Eduardo VII</span> zum <span xml:lang="pt" lang="pt">Terreiro do Paço</span> führte, der Rücktritt der Erziehungsministerin <span xml:lang="pt" lang="pt">Maria de Lurdes Rodrigues</span>, mit der ein Dialog über die Zukunft der Bildungsanstalten des Landes nicht mehr möglich sei. 
</p>
<p>
&quot;Für die Würde des Lehrerberufs, gegen das Prekariat&quot;, war ein <span xml:lang="en" lang="en">Slogan</span>, der auch auf die <a href="http://www.gew-berlin.de/12079.htm" rel="external">
  Demonstration Berliner Lehrer und Lehrerinnen</a> am 6. März gepasst hätte.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Die Veranstalter sprechen von 100.000 Teilnehmern, die Polizei zählte nur 80.000, auf jeden Fall war die Demonstration portugiesischer Lehrer und Lehrerinnen am 8. März die größe seit langer Zeit.
</p>
<p>
Laut <span xml:lang="pt" lang="pt">Mário Nogueira</span>, Vorsitzender der <span xml:lang="pt" lang="pt">Fenprof</span>, waren das ein Drittel aller Lehrkräfte des Landes.
</p>
<p>
Gefordert wurde auf dem Zug, der vom <span xml:lang="pt" lang="pt">Parque Eduardo VII</span> zum <span xml:lang="pt" lang="pt">Terreiro do Paço</span> führte, der Rücktritt der Erziehungsministerin <span xml:lang="pt" lang="pt">Maria de Lurdes Rodrigues</span>, mit der ein Dialog über die Zukunft der Bildungsanstalten des Landes nicht mehr möglich sei. 
</p>
<p>
&quot;Für die Würde des Lehrerberufs, gegen das Prekariat&quot;, war ein <span xml:lang="en" lang="en">Slogan</span>, der auch auf die <a href="http://www.gew-berlin.de/12079.htm" rel="external">
  Demonstration Berliner Lehrer und Lehrerinnen</a> am 6. März gepasst hätte.
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>Soares in Bad Münstereifel</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Soares_in_Bad_M%C3%BCnstereifel</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 14:35:22 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Bad Münstereifel  ist die Geburtsstadt der Portugiesischen Sozialistischen Partei (<abbr>PS</abbr>), die dort am 19. April 1973 im Weinhaus &quot;An der Rauschen&quot; gegründet wurde.
</p>
<p>
Vorsitzender der PS wurde <span xml:lang="pt" lang="pt">Mario Soares</span>, nach dem Ende der portugiesischen Diktatur Außenminister, später erster Ministerpräsident und dann Präsident der  Republik Portugal.
</p>
<p>
Im Rahmen einer fünftägigen Deutschland-Reise für Dreharbeiten an der Filmdokumentation &quot;<span xml:lang="pt" lang="pt">Soares</span> - Stationen meines Lebens&quot; besucht der 83-jährige jetzt den Kurort.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Bad Münstereifel  ist die Geburtsstadt der Portugiesischen Sozialistischen Partei (<abbr>PS</abbr>), die dort am 19. April 1973 im Weinhaus &quot;An der Rauschen&quot; gegründet wurde.
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<p>
Vorsitzender der PS wurde <span xml:lang="pt" lang="pt">Mario Soares</span>, nach dem Ende der portugiesischen Diktatur Außenminister, später erster Ministerpräsident und dann Präsident der  Republik Portugal.
</p>
<p>
Im Rahmen einer fünftägigen Deutschland-Reise für Dreharbeiten an der Filmdokumentation &quot;<span xml:lang="pt" lang="pt">Soares</span> - Stationen meines Lebens&quot; besucht der 83-jährige jetzt den Kurort.
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<guid isPermaLink="true">http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Soares_in_Bad_M%C3%BCnstereifel</guid>
</item>            <item>
<title>Der Dichter als Marke</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Der_Dichter_als_Marke</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 14:30:12 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Die Schriftstellerin <span xml:lang="pt" lang="pt">Inês Pedrosa</span> ist die neue Direktorin der <span xml:lang="pt" lang="pt">Casa Fernando Pessoa</span>, Nachfolgerin von <span xml:lang="pt" lang="pt">Francisco José Viegas</span>.
</p>
<p>
Was die Finanzierung des Hauses, das auch ein dem Dichter gewidmetes Museum beherbergt, anbelangt, setzt die die Autorin auf <span xml:lang="en" lang="en">Merchandising</span>, Souvenirs und <span xml:lang="en" lang="en"><abbr>T</abbr>-Shirts</span> mit <span xml:lang="pt" lang="pt">Pessoa</span>. So richtig neu ist die Idee nicht.
</p>
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<content:encoded><![CDATA[ <p>
Die Schriftstellerin <span xml:lang="pt" lang="pt">Inês Pedrosa</span> ist die neue Direktorin der <span xml:lang="pt" lang="pt">Casa Fernando Pessoa</span>, Nachfolgerin von <span xml:lang="pt" lang="pt">Francisco José Viegas</span>.
</p>
<p>
Was die Finanzierung des Hauses, das auch ein dem Dichter gewidmetes Museum beherbergt, anbelangt, setzt die die Autorin auf <span xml:lang="en" lang="en">Merchandising</span>, Souvenirs und <span xml:lang="en" lang="en"><abbr>T</abbr>-Shirts</span> mit <span xml:lang="pt" lang="pt">Pessoa</span>. So richtig neu ist die Idee nicht.
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