Seit dem 16. Februar 2008 kann man wieder vom Bahnhof Rossio nach Sintra fahren. Dieser Bahnhof im alten Zentrum Lissabons hat eine lange Geschichte.
Lissabonline ist ein unabhängiger Reiseführer durch Lissabon. Machen Sie sich auf den Weg und navigieren Sie durch die Stadt am westlichen Rand Europas ... [mehr...]
Die Geschichte Lissabons steckt in den "Winkeln, Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße" (José Saramago) - von den ersten Faustkeilen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus bis zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution und bis in die Gegenwart reichen die Spuren.
Lissabon - in der Geschichte der Stadt lesen ist der Titel eines Projekts, aus dem auf dieser Website von Zeit zu Zeit einzelne Kapitel veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Lesen!
Sind Sie interessiert an einer Stadtführung durch Lissabon? Wir bieten Ihnen individuelle Spaziergänge durch die Stadt Lissabon, damit Sie nichts verpassen.
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Land, Land! Oder besser gesagt: Himmel, Himmel! Denn ohne Zweifel sind wird in der Nähe des berühmten Lissabon.
Cervantes: Die Leiden des Persiles und der Sigismunda.
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Immer schön ruhig bleiben, sonst ist die Karriere vorbei – die Regierung Socrates weiß, wie man die öffentliche Meinung inszeniert, und wenn das nicht gelingt, dann wird versucht, sie zum Schweigen zu bringen.
Wer nicht mit der regierenden Partei(-Meinung)schwimmt, ist gegen sie und macht sich verdächtig. In der Visão vom 19. Juli 2007 werden die Stimmen gesammelt, die sich weiter vernehmen lassen wollen.
Die Autorin Luísa Costa Gomes meint, dass das in Portugal weder eine Geschichte, noch eine Tradition oder gar die ökonomischen Bedingungen für demokratisches Verhalten zu finden seien. Alte Ängste würden schnell verinnerlicht. Auch der Politologe José Adelino Maltez sieht eine „Subkultur der Angst“ am Werk. Auch Augustina Bessa-Luís sieht wie klein der Schritt von der Vorsicht zur Angst ist.
Instrumentiert wird also ein Thema, das José Gil in seinem Buch „Portugal, hoje. O medo de existir“ präsentiert hat: ein Klima der Angst, das bürgerliche Verhaltensformen (Protest, Diskussion, Öffentlichkeit) im Keim erstickt.
Irgendjemand fände sich immer, sagt der Philosoph, dem Salazar fehle. Es gebe eine Liebesbeziehung zu Salazar und zum Autoritären. Die rhetorische Figur: Portugal sei ein Sumpf, ein starker Mann das, was das Land brauche. (Also Vorsicht vor den denen, die ständig über das Chaos im Land jammern.)
Zuletzt geändert am 19.11.2007 16:14:31 von K.P.
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