Kultur

Lissabons Bahnhof

Seit dem 16. Februar 2008 kann man wieder vom Bahnhof Rossio nach Sintra fahren. Dieser Bahnhof im alten Zentrum Lissabons hat eine lange Geschichte.

Lissabonline ist ein unabhängiger Reiseführer durch Lissabon. Machen Sie sich auf den Weg und navigieren Sie durch die Stadt am westlichen Rand Europas ... [mehr...]

Kleine Geschichte Lissabons

Die Geschichte Lissabons steckt in den "Winkeln, Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße" (José Saramago) - von den ersten Faustkeilen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus bis zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution und bis in die Gegenwart reichen die Spuren.

Lissabon - in der Geschichte der Stadt lesen ist der Titel eines Projekts, aus dem auf dieser Website von Zeit zu Zeit einzelne Kapitel veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Lesen!

Stadtführungen durch Lissabon

Sind Sie interessiert an einer Stadtführung durch Lissabon? Wir bieten Ihnen individuelle Spaziergänge durch die Stadt Lissabon, damit Sie nichts verpassen.

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Über Lissabon

Land, Land! Oder besser gesagt: Himmel, Himmel! Denn ohne Zweifel sind wird in der Nähe des berühmten Lissabon.

Cervantes: Die Leiden des Persiles und der Sigismunda.

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Hohe Lebenshaltungskosten, niedrige Löhne

Am 18. 12. 2007 um 09 Uhr 10 im Deutschlandfunk: Hohe Lebenshaltungskosten, niedrige Löhne.

Natürlich geht es in der Reportage, deren Untertiteltitel und Tenor "Immer mehr Portugiesen sinken unter die Armutsgrenze" lautet, nicht ohne lieb gewonnene Begriffe, die viel beschwören, aber nichts erklären:

"Alta de Lisboa" sei ein "Problemviertel". Aber was bitte ist jetzt eigentlich ein Problemviertel - außer einer gigantischen Projektion?

Offiziell gilt: Wer weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung hat, ist arm. Wenn aber, wie im Fall Portugals, die Durchschnittseinkommen zu den niedrigsten in Europa gehören und nur um die 750 Euro liegen, aber gleichzeitig die Preise ein ähnlich hohes Niveau haben wie im restlichen Europa, dann wird die Lage dramatisch.

Einen Mindestlohn gibt es, aber:

nur ein kleiner Bruchteil der Bevölkerung verdient mehr als den staatlich garantierten Mindestlohn von rund 400 Euro im Monat.

Und:

Das Kindergeld ist eher symbolisch, Arbeitslosenunterstützung bekommen nur wenige, Sozialhilfe - rund hundert Euro pro Person - gerade einmal zwei Prozent, also die Ärmsten der Armen.

Das sind die Fakten, von denen sich seltsamerweise immer noch deutsche Auswandererträume nähren.

Quelle: Deutschlandradio Kultur

Zuletzt geändert am 28.01.2008 8:00:08 von K.P.

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