Kultur

Lissabons Bahnhof

Seit dem 16. Februar 2008 kann man wieder vom Bahnhof Rossio nach Sintra fahren. Dieser Bahnhof im alten Zentrum Lissabons hat eine lange Geschichte.

Lissabonline ist ein unabhängiger Reiseführer durch Lissabon. Machen Sie sich auf den Weg und navigieren Sie durch die Stadt am westlichen Rand Europas ... [mehr...]

Kleine Geschichte Lissabons

Die Geschichte Lissabons steckt in den "Winkeln, Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße" (José Saramago) - von den ersten Faustkeilen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus bis zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution und bis in die Gegenwart reichen die Spuren.

Lissabon - in der Geschichte der Stadt lesen ist der Titel eines Projekts, aus dem auf dieser Website von Zeit zu Zeit einzelne Kapitel veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Lesen!

Stadtführungen durch Lissabon

Sind Sie interessiert an einer Stadtführung durch Lissabon? Wir bieten Ihnen individuelle Spaziergänge durch die Stadt Lissabon, damit Sie nichts verpassen.

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Über Lissabon

Land, Land! Oder besser gesagt: Himmel, Himmel! Denn ohne Zweifel sind wird in der Nähe des berühmten Lissabon.

Cervantes: Die Leiden des Persiles und der Sigismunda.

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Letzte Fátima-Zeugin gestorben

Die portugiesische Ordensschwester Lúcia dos Santos, die letzte Augenzeugin der Marienerscheinungen von Fátima, ist im Alter von 97 Jahren in einem Kloster bei Coimbra gestorben. Sie hatte 1917 als Zehnjährige zusammen mit zwei anderen Hirtenkindern in Cova da Iria nahe des Dorfes Fátima in Nordportugal mehrmals Erscheinungen der Jungfrau Maria beobachtet.

Heute zählt Fátima zu den wichtigsten Wahlfahrtsstätten der Welt. Die anderen beiden Hirtenkinder, das Geschwisterpaar Jacinto und Francisca Marto, waren früh gestorben und wurden von Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 2000 selig gesprochen.

Lúcia, die als einzige der drei Kinder die Stimme der Heiligen Jungfrau vernommen hatte, fertigte von den Beobachtungen der Marienerscheinungen detaillierte Aufzeichnungen an. 1991 traf sie für wenige Minuten, bei dessen Besuch in Fátima, mit dem Papst zusammen.

Die katholische Kirche war zunächst skeptisch angesichts des Zeugnisses der drei Kinder; erst am 13. Oktober 1930 erkannte der Bischof von Leiria ihren Bericht offiziell als glaubwürdig an. Schwester Lúcia hatte das Licht der Öffentlichkeit selbst nie gesucht, sondern zog sich schon 1921 ins klösterliche Leben zurück. Seit 1948 lebte sie im Kloster Carmelo de Santa Teresa in Coimbra, wo sie zwei Bücher über ihr Leben und die Bedeutung der Botschaft von Fátima verfasste.

Zuletzt geändert am 13.11.2007 16:26:50 von K.P.

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