Seit dem 16. Februar 2008 kann man wieder vom Bahnhof Rossio nach Sintra fahren. Dieser Bahnhof im alten Zentrum Lissabons hat eine lange Geschichte.
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Die Geschichte Lissabons steckt in den "Winkeln, Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße" (José Saramago) - von den ersten Faustkeilen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus bis zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution und bis in die Gegenwart reichen die Spuren.
Lissabon - in der Geschichte der Stadt lesen ist der Titel eines Projekts, aus dem auf dieser Website von Zeit zu Zeit einzelne Kapitel veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Lesen!
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Lissabon bietet eine beachtlich vielfältige Auswahl für einen noblen Selbstmord.
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Der Skandal um die Bestechung von Fußball-Schiedsrichtern in Portugal wird in einem der größten Prozesse in der Justizgeschichte des Landes münden. Wie die Zeitung Jornal de Noticias am Donnerstag berichtete, machte die Kriminalpolizei nach Abschluss der Ermittlungen rund 200 Verdächtige namhaft.
Dazu gehören etwa 50 Amtsträger aus Sport und Politik wie der Präsident des Champions-League-Siegers FC Porto, Jorge Nuno Pinto da Costa, oder Ex-Ligapräsident Valentim Loureiro.
Die Staatsanwaltschaft muss nun entscheiden, gegen welche der 200 Beschuldigten Anklage erhoben wird. Die Kriminalpolizei hatte während der zweijährigen Ermittlungen 25 Verdächtige, darunter mehrere Schiedsrichter, festgenommen, rund 100 Wohnungen und Büros durchsucht sowie 370 Zeugen vernommen.
Im Mittelpunkt des Skandals stand der Drittligist Sporting Club Gondomar, dem durch die gezielte Ansetzung korrupter Referees zum Aufstieg verholfen werden sollte. Mit Hilfe von Schiedsrichterbestechung soll aber auch der Ausgang von Erstliga-Spielen manipuliert worden sein. Der Skandal erhielt in der portugiesischen Presse den Beinamen Goldener Pfiff
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Zuletzt geändert am 13.11.2007 16:26:50 von K.P.
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