Kultur

Lissabons Bahnhof

Seit dem 16. Februar 2008 kann man wieder vom Bahnhof Rossio nach Sintra fahren. Dieser Bahnhof im alten Zentrum Lissabons hat eine lange Geschichte.

Lissabonline ist ein unabhängiger Reiseführer durch Lissabon. Machen Sie sich auf den Weg und navigieren Sie durch die Stadt am westlichen Rand Europas ... [mehr...]

Kleine Geschichte Lissabons

Die Geschichte Lissabons steckt in den "Winkeln, Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße" (José Saramago) - von den ersten Faustkeilen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus bis zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution und bis in die Gegenwart reichen die Spuren.

Lissabon - in der Geschichte der Stadt lesen ist der Titel eines Projekts, aus dem auf dieser Website von Zeit zu Zeit einzelne Kapitel veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Lesen!

Stadtführungen durch Lissabon

Sind Sie interessiert an einer Stadtführung durch Lissabon? Wir bieten Ihnen individuelle Spaziergänge durch die Stadt Lissabon, damit Sie nichts verpassen.

Mehr über: Stadtführungen durch Lissabon

Über Lissabon

an keinem anderen Ort sind die Farben aus so vielen Farben gemacht wie an diesem.

José Cardos Pires: Lissabonner Logbuch, München, Wien 1997.

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Telmo Pires Quartett

Der junge in Berlin beheimatete Sänger aus Branganca mit der außergewöhnlich schönen, einprägsamen Stimme gehört zu einer neuen Generation von Interpreten, die den gegen Ende des 19. Jahrhunderts in den Hafenvierteln von Lissabon entstandenen Fado entstauben und in neuer Instrumentierung unter Einbeziehung eines breiten Spektrums zeitgenössischer populärer Musik zum authentischen Ausdruck ihres heutigen Lebensgefühls verbinden.

Telmo Pires präsentiert seine unlängst erschienene neue CD mit einer sehr persönlichen Auswahl überwiegend eigener, in der wehmütigen Melancholie des Fado verwurzelter Titel.

Seine Lieder brechen jedoch mit dem Klischee des ewig traurigen, melancholischen Fados. Authentisch und kunstvoll zeigt er uns den Fado in Hingabe und Erregung, und seine Melancholie - Saudade - als den Genuss, traurig zu sein und somit als transzendierte From des Glücklichseins.

Quelle: Multikulti1

Zuletzt geändert am 13.11.2007 16:27:10 von K.P.

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