Seit dem 16. Februar 2008 kann man wieder vom Bahnhof Rossio nach Sintra fahren. Dieser Bahnhof im alten Zentrum Lissabons hat eine lange Geschichte.
Lissabonline ist ein unabhängiger Reiseführer durch Lissabon. Machen Sie sich auf den Weg und navigieren Sie durch die Stadt am westlichen Rand Europas ... [mehr...]
Die Geschichte Lissabons steckt in den "Winkeln, Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße" (José Saramago) - von den ersten Faustkeilen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus bis zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution und bis in die Gegenwart reichen die Spuren.
Lissabon - in der Geschichte der Stadt lesen ist der Titel eines Projekts, aus dem auf dieser Website von Zeit zu Zeit einzelne Kapitel veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Lesen!
Sind Sie interessiert an einer Stadtführung durch Lissabon? Wir bieten Ihnen individuelle Spaziergänge durch die Stadt Lissabon, damit Sie nichts verpassen.
Mehr über: Stadtführungen durch Lissabon
an keinem anderen Ort sind die Farben aus so vielen Farben gemacht wie an diesem.
José Cardos Pires: Lissabonner Logbuch, München, Wien 1997.
Haben Sie vor, Lissabon mit einer Stadtführung zu erkunden?
Ja [ 66.6% (4) ]
Nein [ 16.6% (1) ]
Vielleicht [ 16.6% (1) ]
Sie befinden sich in der Kategorie: Portugal + Kunst und Kultur
Blättern in
Alle
Notizen nach Land
Portugal
(202)
Blättern in
Alle
Notizen nach Thema
Kunst und Kultur
(34)
Blättern in
Artikel aus beliebigen dieser Kategorien
Artikel aus allen dieser Kategorien
Als Amália Rodrigues starb, trauerte Portugal drei Tage lang. Nun haben junge Künstler ein Tribut-Album aufgenommen - und dabei die Grenzen des Fado ebenso übertreten wie die Sängerin selbst.
Die einen nennen sie die größte Fadista von allen
, für die anderen ist die am 6. Oktober 1999 verstorbenen Amália Rodrigues gar die Seele Portugals
. Wer heute durch Lissabon schlendert, der kann in der Rua Sao Bento das Erbe der beliebten Sängerin ganz handfest erkunden, beherbergt die Rua Amália
doch eine Stiftung, die das Erbe der Königin des Fado
beherbergt.
Die Sängerin, die aus ärmsten Verhältnissen stammt, hat in den rund fünf Jahrzehnten ihrer musikalischen Karriere nicht nur über 170 Alben aufgenommen, sondern auch den Fado weltweit als Musikrichtung bekannt gemacht. Dabei verband sie Musik mit ambitionierten Texten, die portugiesische Dichter teilweise direkt für die Künstlerin schrieben.
Ihr Tod im Alter von 79 Jahren bewegte ganz Portugal, der damalige Premierminister António Guterres rief gar eine dreitägige Staatstrauer aus. Ihrer Erinnerung widmet sich seitdem besagte Stiftung, ein Musical (Amália
, 2002) und nun auch die junge Generation von Musikern.
Ihr Tribut an Amália Rodrigues
bezaubert dabei durch eine Vielseitigkeit, die ganz im Sinne der Künstlerin sein dürfte. Nicht nur die klassischen Instrumente des Fado (wie etwa die 12-saitige portugiesische Gitarre) kommen zum Einsatz. Produzent Jorge Fernando (einst Rodrigues' Gitarrist) ließ auch Tablas, Celli, Keyboards und andere Streichinstrumente zu. Das Ergebnis, 17 sparsam instrumentierte und dabei höchst unterschiedliche Songs, gibt ihm recht.
Zuletzt geändert am 13.11.2007 16:27:10 von K.P.
Unter den folgenden Schlagworten finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema:
.
Als registriertes Mitglied können Sie einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen.
Noch keine Kommentare vorhanden.
Konzeption und Design: Scharfschwerdtstrasse 43 - Webentwicklung, Beratung, Schulung