Seit dem 16. Februar 2008 kann man wieder vom Bahnhof Rossio nach Sintra fahren. Dieser Bahnhof im alten Zentrum Lissabons hat eine lange Geschichte.
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Die Geschichte Lissabons steckt in den "Winkeln, Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße" (José Saramago) - von den ersten Faustkeilen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus bis zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution und bis in die Gegenwart reichen die Spuren.
Lissabon - in der Geschichte der Stadt lesen ist der Titel eines Projekts, aus dem auf dieser Website von Zeit zu Zeit einzelne Kapitel veröffentlicht werden. Viel Spaß beim Lesen!
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an keinem anderen Ort sind die Farben aus so vielen Farben gemacht wie an diesem.
José Cardos Pires: Lissabonner Logbuch, München, Wien 1997.
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In der Público von heute will António Vilarigues zeigen, dass die portugiesischen Kommunisten schlaue Leute sind, weil sie, im Gegensatz zu ihren Kritikern, Marx und Lenin wenigstens gelesen hätten.
Natürlich kann man mit denen die Globalisierung durchbuchstabieren. Dazu muss man dann aber nicht Mitglied in diesem Verein sein, dessen Praxis sich nach wie vor als Befreiungskampf des portugiesischen Volkes inszeniert. Es sei das unabdingbare Recht jedes Volkes und Landes seine Interessen und Rechte zu verteidigen.
Fragt sich, was das ist, das Volk, dieses phantasmatische Subjekt. Im blinden Kampf gegen die Globalisierung steht ihm wohl eine glänzende Zukunft in Aussicht.
Zuletzt geändert am 19.11.2007 16:14:07 von K.P.
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