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        <title>Lissabonline - Notizen aus Portugal und Deutschland</title>
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        <description>Wege durch Lissabon</description>
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        <dc:creator>K.P.</dc:creator> 
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            <item>
<title>Soares in Bad Münstereifel</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Soares_in_Bad_M%C3%BCnstereifel</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 14:35:22 GMT</pubDate>
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-->

<description><![CDATA[ <p>
Bad Münstereifel  ist die Geburtsstadt der Portugiesischen Sozialistischen Partei (<abbr>PS</abbr>), die dort am 19. April 1973 im Weinhaus &quot;An der Rauschen&quot; gegründet wurde.
</p>
<p>
Vorsitzender der PS wurde <span xml:lang="pt" lang="pt">Mario Soares</span>, nach dem Ende der portugiesischen Diktatur Außenminister, später erster Ministerpräsident und dann Präsident der  Republik Portugal.
</p>
<p>
Im Rahmen einer fünftägigen Deutschland-Reise für Dreharbeiten an der Filmdokumentation &quot;<span xml:lang="pt" lang="pt">Soares</span> - Stationen meines Lebens&quot; besucht der 83-jährige jetzt den Kurort.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Bad Münstereifel  ist die Geburtsstadt der Portugiesischen Sozialistischen Partei (<abbr>PS</abbr>), die dort am 19. April 1973 im Weinhaus &quot;An der Rauschen&quot; gegründet wurde.
</p>
<p>
Vorsitzender der PS wurde <span xml:lang="pt" lang="pt">Mario Soares</span>, nach dem Ende der portugiesischen Diktatur Außenminister, später erster Ministerpräsident und dann Präsident der  Republik Portugal.
</p>
<p>
Im Rahmen einer fünftägigen Deutschland-Reise für Dreharbeiten an der Filmdokumentation &quot;<span xml:lang="pt" lang="pt">Soares</span> - Stationen meines Lebens&quot; besucht der 83-jährige jetzt den Kurort.
</p>
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</item>            <item>
<title>Portugiesisches Olivenöl aus der Kartause Evora</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Portugiesisches_Oliven%C3%B6l_aus_der_Kartause_Evora</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 11:56:40 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Vorwiegend aus der einheimischen Sorte <span xml:lang="pt" lang="pt">Galega</span> wird dieses Olivenöl &quot;<span xml:lang="it" lang="it">extra virgine</span>&quot; im Gut der Kartause <span xml:lang="pt" lang="pt">Evora</span> im <span xml:lang="pt" lang="pt">Alentejo</span> hergestellt. Es sei leicht fruchtig und feinaromatisch und eigene sich für alle Bereiche der kalten Küche. 
</p>
<p>
Zu kaufen bei <a rel="external" href="http://www.manufactum.de">manufactum</a>.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Vorwiegend aus der einheimischen Sorte <span xml:lang="pt" lang="pt">Galega</span> wird dieses Olivenöl &quot;<span xml:lang="it" lang="it">extra virgine</span>&quot; im Gut der Kartause <span xml:lang="pt" lang="pt">Evora</span> im <span xml:lang="pt" lang="pt">Alentejo</span> hergestellt. Es sei leicht fruchtig und feinaromatisch und eigene sich für alle Bereiche der kalten Küche. 
</p>
<p>
Zu kaufen bei <a rel="external" href="http://www.manufactum.de">manufactum</a>.
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>Neues Kino aus Portugal in Berlin</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Neues_Kino_aus_Portugal_in_Berlin</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 11:47:29 GMT</pubDate>
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-->

<description><![CDATA[ <p>
Das Arsenal zeigt im November neues portugiesisches Kino, ingesamt zehn Filme:
</p>
<blockquote>
	<p>
	Portugal hat das Spektrum der Kinematografie immer wieder bereichert – man denke nur an Filme von <span xml:lang="pt" lang="pt">Manoel de Oliveira, Paulo Rocha, João César Monteiro</span> und <span xml:lang="pt" lang="pt">João Botelho</span>. Dennoch ist besonders bemerkenswert, dass – obwohl Portugal ein kleines Land mit einer entsprechend überschaubaren jährlichen Filmproduktion ist – in den letzten Jahren außergewöhnlich viele portugiesische Filme im Rahmen der wichtigsten internationalen Festivals zu sehen waren, dort eine sehr gute Resonanz fanden und vielfach ausgezeichnet wurden. Umso misslicher ist allerdings auch, dass kein einziger dieser Filme von einem deutschen Verleih ins Programm genommen wurde und es deshalb in den Kinos hierzulande nicht möglich ist, sich ein Bild von der aktuellen portugiesischen Filmproduktion zu machen.
	</p>
	<p>
	Vor diesem Hintergrund bieten wir in diesem Monat die seltene Gelegenheit, zehn international erfolgreiche Filme aus Portugal aus den Jahren 2004–2007 kennenzulernen. Zehn Filme – ein breites Spektrum, aber kein repräsentativer Überblick, sondern eine subjektive Auswahl, die sich auf die Filme einer neuen Generation von Filmemacherinnen und Filmemachern konzentriert. Bei allen handelt es sich um Autorenfilme mit jeweils eigener, unkonventioneller Handschrift. Darunter sind – meist als Berliner Premiere – die aktuellen Arbeiten international bereits bekannter Filmemacher wie <span xml:lang="pt" lang="pt">Pedro Costa, Teresa Villaverde</span> und <span xml:lang="pt" lang="pt">João Canijo</span>, aber auch zahlreiche viel versprechende Debütfilme.
	</p>
</blockquote>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Das Arsenal zeigt im November neues portugiesisches Kino, ingesamt zehn Filme:
</p>
<blockquote>
	<p>
	Portugal hat das Spektrum der Kinematografie immer wieder bereichert – man denke nur an Filme von <span xml:lang="pt" lang="pt">Manoel de Oliveira, Paulo Rocha, João César Monteiro</span> und <span xml:lang="pt" lang="pt">João Botelho</span>. Dennoch ist besonders bemerkenswert, dass – obwohl Portugal ein kleines Land mit einer entsprechend überschaubaren jährlichen Filmproduktion ist – in den letzten Jahren außergewöhnlich viele portugiesische Filme im Rahmen der wichtigsten internationalen Festivals zu sehen waren, dort eine sehr gute Resonanz fanden und vielfach ausgezeichnet wurden. Umso misslicher ist allerdings auch, dass kein einziger dieser Filme von einem deutschen Verleih ins Programm genommen wurde und es deshalb in den Kinos hierzulande nicht möglich ist, sich ein Bild von der aktuellen portugiesischen Filmproduktion zu machen.
	</p>
	<p>
	Vor diesem Hintergrund bieten wir in diesem Monat die seltene Gelegenheit, zehn international erfolgreiche Filme aus Portugal aus den Jahren 2004–2007 kennenzulernen. Zehn Filme – ein breites Spektrum, aber kein repräsentativer Überblick, sondern eine subjektive Auswahl, die sich auf die Filme einer neuen Generation von Filmemacherinnen und Filmemachern konzentriert. Bei allen handelt es sich um Autorenfilme mit jeweils eigener, unkonventioneller Handschrift. Darunter sind – meist als Berliner Premiere – die aktuellen Arbeiten international bereits bekannter Filmemacher wie <span xml:lang="pt" lang="pt">Pedro Costa, Teresa Villaverde</span> und <span xml:lang="pt" lang="pt">João Canijo</span>, aber auch zahlreiche viel versprechende Debütfilme.
	</p>
</blockquote>
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</item>            <item>
<title>Miradouro São Pedro de Alcântara</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Miradouro_S%C3%A3o_Pedro_de_Alc%C3%A2ntara</link>
<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 13:16:11 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Seit März 2007 sollten die Sanierungsarbeiten am <span xml:lang="pt" lang="pt">Miradouro São Pedro de Alcântara</span>, einem der schönsten Aussichtspunkte der Stadt, abgeschlossen sein.
</p>
<p>
Seit Dezember 2007 allerdings wird an dieser Baustelle kein Finger mehr gerührt, die Stadt hatte keine Mittel mehr, die Arbeiten zu bezahlen. Jetzt hat <span xml:lang="pt" lang="pt">António Costa</span>, Lissabons neuer Bürgermeister, die Begleichung der noch ausstehenden 9,2 Millionen Euro an das Bauunternehmen angekündigt.
</p>
<p>
Achtzehn weitere öffentliche Projekte sollen durch finanzielle Mittel in Höhe von 7,2 Millionen Euro abgeschlossen werden.
</p>
<p>
Ein anderer Aussichtspunkt, der <span xml:lang="pt" lang="pt">Miradouro de Santa Luzia</span>, scheint vergessen worden zu sein; auf der Liste der förderungswürdigen Projekte ist er nicht zu finden.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Seit März 2007 sollten die Sanierungsarbeiten am <span xml:lang="pt" lang="pt">Miradouro São Pedro de Alcântara</span>, einem der schönsten Aussichtspunkte der Stadt, abgeschlossen sein.
</p>
<p>
Seit Dezember 2007 allerdings wird an dieser Baustelle kein Finger mehr gerührt, die Stadt hatte keine Mittel mehr, die Arbeiten zu bezahlen. Jetzt hat <span xml:lang="pt" lang="pt">António Costa</span>, Lissabons neuer Bürgermeister, die Begleichung der noch ausstehenden 9,2 Millionen Euro an das Bauunternehmen angekündigt.
</p>
<p>
Achtzehn weitere öffentliche Projekte sollen durch finanzielle Mittel in Höhe von 7,2 Millionen Euro abgeschlossen werden.
</p>
<p>
Ein anderer Aussichtspunkt, der <span xml:lang="pt" lang="pt">Miradouro de Santa Luzia</span>, scheint vergessen worden zu sein; auf der Liste der förderungswürdigen Projekte ist er nicht zu finden.
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>Deutsch-portugiesische Autorin Ilse Losa gestorben</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Deutsch-portugiesische_Autorin_Ilse_Losa_gestorben</link>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 16:09:19 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Im Alter von 92 Jahren ist am 6. Januar 2006 in Porto die Schriftstellerin Ilse <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> gestorben. Ilse  <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> wurde 1913 in Buer (bei Osnabrück) geboren. Als Jüdin musste sie 1934 aus Deutschland fliehen und emigrierte nach Portugal, wo sie später als Schriftstellerin und Übersetzerin tätig war.
</p>
<p>
Sie ließ sich in der portugiesischen Hafenstadt nieder, heiratete dort den Architekten Armenio  <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> und nahm die portugiesische Staatsbürgerschaft an.
</p>
<p>
In Portugal war  <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> vor allem als Kinderbuchautorin und Übersetzerin der Werke berühmter deutschen Schriftsteller wie Bertolt Brecht, Thomas Mann oder Erich Kästner bekannt. Auch das Tagebuch der Anne Frank übertrug sie ins Portugiesische. Für ihr <a rel="external" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;tag=lissabonlin03-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;path=external-search%3Fsearch-type=ss%26index=blended%26keyword=Ilse%20Losa" class="external">Werk </a><img style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important; display: none" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lissabonlin03-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> wurde sie 1984 mit dem angesehenen Gulbenkian-Kinderbuchpreis ausgezeichnet.
</p>
<p>
Obwohl ihr die Sprache anfangs völlig fremd war, veröffentlichte  <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> ihre Bücher meist in portugiesischer Sprache. Neben Erzählungen und Kinderbüchern schrieb sie auch mehrere Romane, darunter das autobiographisch geprägte Werk <q> <span xml:lang="pt" lang="pt">O mundo em que vivi</span></q>, <a rel="external" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;tag=lissabonlin03-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;path=ASIN%2F3924175551" class="external">Die Welt in der ich lebte</a>, der 1991 auf Deutsch bei Beck &amp; Glückler erschien.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Im Alter von 92 Jahren ist am 6. Januar 2006 in Porto die Schriftstellerin Ilse <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> gestorben. Ilse  <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> wurde 1913 in Buer (bei Osnabrück) geboren. Als Jüdin musste sie 1934 aus Deutschland fliehen und emigrierte nach Portugal, wo sie später als Schriftstellerin und Übersetzerin tätig war.
</p>
<p>
Sie ließ sich in der portugiesischen Hafenstadt nieder, heiratete dort den Architekten Armenio  <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> und nahm die portugiesische Staatsbürgerschaft an.
</p>
<p>
In Portugal war  <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> vor allem als Kinderbuchautorin und Übersetzerin der Werke berühmter deutschen Schriftsteller wie Bertolt Brecht, Thomas Mann oder Erich Kästner bekannt. Auch das Tagebuch der Anne Frank übertrug sie ins Portugiesische. Für ihr <a rel="external" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;tag=lissabonlin03-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;path=external-search%3Fsearch-type=ss%26index=blended%26keyword=Ilse%20Losa" class="external">Werk </a><img style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important; display: none" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lissabonlin03-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> wurde sie 1984 mit dem angesehenen Gulbenkian-Kinderbuchpreis ausgezeichnet.
</p>
<p>
Obwohl ihr die Sprache anfangs völlig fremd war, veröffentlichte  <span xml:lang="pt" lang="pt">Losa</span> ihre Bücher meist in portugiesischer Sprache. Neben Erzählungen und Kinderbüchern schrieb sie auch mehrere Romane, darunter das autobiographisch geprägte Werk <q> <span xml:lang="pt" lang="pt">O mundo em que vivi</span></q>, <a rel="external" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;tag=lissabonlin03-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;path=ASIN%2F3924175551" class="external">Die Welt in der ich lebte</a>, der 1991 auf Deutsch bei Beck &amp; Glückler erschien.
</p>
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</item>            <item>
<title>Sparen ist geil</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Sparen_ist_geil</link>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2005 16:13:12 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Im Europa-Vergleich wollen die Deutschen ihre Weihnachtsausgaben am stärksten begrenzen. Während in Irland (plus acht Prozent) und Spanien (plus sechs Prozent) deutliche Zuwächse bei den Ausgaben erwartet werden, sitzt auch den Portugiesen (minus sechs Prozent), Italienern (minus sechs Prozent) und den Niederländern (minus fünf Prozent) das Geld nicht mehr so locker wie im Vorjahr. Europaweit wird dieses Jahr voraussichtlich drei Prozent weniger für Geschenke ausgegeben.
</p>
<p>
Bereits im letzten Jahr belegten deutsche Verbraucher bei den Ausgaben den letzten Platz. 350 Euro planten die Deutschen da noch für Geschenke ein, ähnlich knauserig waren mit 386 Euro nur noch die Holländer. Spitzenreiter bei den Ausgaben waren Iren und Briten, die im Schnitt 1270 beziehungsweise 1223 Euro investierten.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Im Europa-Vergleich wollen die Deutschen ihre Weihnachtsausgaben am stärksten begrenzen. Während in Irland (plus acht Prozent) und Spanien (plus sechs Prozent) deutliche Zuwächse bei den Ausgaben erwartet werden, sitzt auch den Portugiesen (minus sechs Prozent), Italienern (minus sechs Prozent) und den Niederländern (minus fünf Prozent) das Geld nicht mehr so locker wie im Vorjahr. Europaweit wird dieses Jahr voraussichtlich drei Prozent weniger für Geschenke ausgegeben.
</p>
<p>
Bereits im letzten Jahr belegten deutsche Verbraucher bei den Ausgaben den letzten Platz. 350 Euro planten die Deutschen da noch für Geschenke ein, ähnlich knauserig waren mit 386 Euro nur noch die Holländer. Spitzenreiter bei den Ausgaben waren Iren und Briten, die im Schnitt 1270 beziehungsweise 1223 Euro investierten.
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>Trio Fado - Com Que Voz</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Trio_Fado_-_Com_Que_Voz</link>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2005 16:11:05 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Die Musiker des Trio <span xml:lang="pt" lang="pt">Fado</span> verbindet die Stadt Berlin, wo sie wohnen, sowie die gemeinsame Heimat Portugal. Und aus dieser Verbindung entsteht wunderschöne Musik, die man auf einem der seltenen <span xml:lang="en" lang="en">Live</span>-Konzerte hören sollte - und wenn das nicht möglich ist, dann hilft seit dem Sommer auch ein Griff zur <acronym xml:lang="en" title="Compact Disc" lang="en">CD</acronym> <a rel="external" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000A7X7FS/lissabonlin03-21/302-3544412-6456016" class="external"><span xml:lang="pt" lang="pt">Com Que Voz</span></a>.
</p>
<p>
<span xml:lang="pt" lang="pt">Maria Carvalho</span> taucht mit ihrem sehn-suchtvollen Gesang in die tiefsinnigen Lieder des <span xml:lang="pt" lang="pt">Fado</span> ein und dennoch hat ihre weiche Stimme einen Hauch von Leichtigkeit. <span xml:lang="pt" lang="pt">António de Brito</span> singt mit starkem und rauchigem Temperament die männliche Version des <span xml:lang="pt" lang="pt">Fado</span>. Daniel Pircher, ein Österreicher der in Portugal zur Schule ging, versteht es mit der 12- seitigen Guitarra Portuguesa den Gesang von <span xml:lang="pt" lang="pt">Maria Carvalho</span> und <span xml:lang="pt" lang="pt">António de Brito</span> so zu begleiten, dass der für den Fado berühmte und unverzichtbare Klang dieses Instrumentes sich an die Stimmen der beiden Sänger schmiegt. Gastmusiker ist Benjamin Walbrodt, der mit seinem Cello für den <span xml:lang="pt" lang="pt">Fado</span> ungewöhnliche klassische Akzente spielt.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Die Musiker des Trio <span xml:lang="pt" lang="pt">Fado</span> verbindet die Stadt Berlin, wo sie wohnen, sowie die gemeinsame Heimat Portugal. Und aus dieser Verbindung entsteht wunderschöne Musik, die man auf einem der seltenen <span xml:lang="en" lang="en">Live</span>-Konzerte hören sollte - und wenn das nicht möglich ist, dann hilft seit dem Sommer auch ein Griff zur <acronym xml:lang="en" title="Compact Disc" lang="en">CD</acronym> <a rel="external" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000A7X7FS/lissabonlin03-21/302-3544412-6456016" class="external"><span xml:lang="pt" lang="pt">Com Que Voz</span></a>.
</p>
<p>
<span xml:lang="pt" lang="pt">Maria Carvalho</span> taucht mit ihrem sehn-suchtvollen Gesang in die tiefsinnigen Lieder des <span xml:lang="pt" lang="pt">Fado</span> ein und dennoch hat ihre weiche Stimme einen Hauch von Leichtigkeit. <span xml:lang="pt" lang="pt">António de Brito</span> singt mit starkem und rauchigem Temperament die männliche Version des <span xml:lang="pt" lang="pt">Fado</span>. Daniel Pircher, ein Österreicher der in Portugal zur Schule ging, versteht es mit der 12- seitigen Guitarra Portuguesa den Gesang von <span xml:lang="pt" lang="pt">Maria Carvalho</span> und <span xml:lang="pt" lang="pt">António de Brito</span> so zu begleiten, dass der für den Fado berühmte und unverzichtbare Klang dieses Instrumentes sich an die Stimmen der beiden Sänger schmiegt. Gastmusiker ist Benjamin Walbrodt, der mit seinem Cello für den <span xml:lang="pt" lang="pt">Fado</span> ungewöhnliche klassische Akzente spielt.
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>VW wird Geländewagen in Portugal bauen</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/VW_wird_Gel%C3%A4ndewagen_in_Portugal_bauen</link>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2005 16:16:24 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
<abbr xml:lang="de" title="Volkswagen" lang="de">VW</abbr> wird aus Kostengründe ab 2007 den Golf-Geländewagen in <span xml:land="pt" lang="pt">Palmela</span> (Portugal) fertigen lassen. Die Produktion in Portugal sei pro Fahrzeug mehr als 1000 Euro günstiger als in Wolfsburg.
</p>
<p>
Eine Möglichkeit, das Auto weiter in Wolfsburg zu produzieren, sieht das Unternehmen allerdings noch: die Integration des Fahgrzeugs in die Produktion des Touran, die in der Auto 5000 <abbr xml:lang="de" title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr> erfolgt. Dann nämlich lohnt die Auslagerung nach Portugal nicht, da die Arbeiter dort deutlich weniger verdienen. Und so wächst Europa weiter zusammen.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
<abbr xml:lang="de" title="Volkswagen" lang="de">VW</abbr> wird aus Kostengründe ab 2007 den Golf-Geländewagen in <span xml:land="pt" lang="pt">Palmela</span> (Portugal) fertigen lassen. Die Produktion in Portugal sei pro Fahrzeug mehr als 1000 Euro günstiger als in Wolfsburg.
</p>
<p>
Eine Möglichkeit, das Auto weiter in Wolfsburg zu produzieren, sieht das Unternehmen allerdings noch: die Integration des Fahgrzeugs in die Produktion des Touran, die in der Auto 5000 <abbr xml:lang="de" title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr> erfolgt. Dann nämlich lohnt die Auslagerung nach Portugal nicht, da die Arbeiter dort deutlich weniger verdienen. Und so wächst Europa weiter zusammen.
</p>
 ]]></content:encoded>

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</item>            <item>
<title>Portugiesische Top-Designer kommen nach Heringsdorf</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Portugiesische_Top-Designer_kommen_nach_Heringsdorf</link>
<pubDate>Sun, 17 Apr 2005 15:36:09 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Sechs der angesagtesten Modemacher aus Portugal zeigten ihre neuen Kreationen an der Ostsee. Mode aus Lissabon ist in Deutschland zwar eher unbekannt, gilt aber als ausgesprochen innovativ und experimentierfreudig. Die Portugiesen zeigten ihre Entwürfe beim Mode <span xml:lang="en" lang="en">event</span> <cite>Heringsdorf <span xml:lang="en" lang="en">goes Fashion</span></cite> in Mecklenburg-Vorpommern. Die meisten <span xml:lang="en" lang="en">Designer</span> sind hierzulande unbekannt. Doch in ihrer Heimat werden <span xml:lang="pt" lang="pt">Dino Alves</span> oder <span xml:lang="pt" lang="pt">Lidija Kolovrat</span> längst als Stars verehrt. Nun wollen die Portugiesen den deutschen Markt erobern.
</p>
<p>
Erstmalig werden in einer großen Schau in Zusammenarbeit mit <span xml:lang="pt" lang="pt">Moda Lisboa</span> diese <span xml:lang="en" lang="en">Topdesigner</span> Portugals in Deutschland vorgestellt. Portugal ist seit 1986 Mitglied der europäischen Union. Und seitdem hat sich das Land rasant gewandelt. Durch die Weltausstellung in Lissabon und die Fußballeuropameisterschaft 2004 ist das Land in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Die Algarve gehört zu den beliebtesten Tourismusregionen Europas. Die Mode Portugals hat seit Jahren ihren festen Platz im internationalen Modegeschehen und die halbjährlichen Schauen der <span xml:lang="pt" lang="pt">Moda Lisboa</span> gehören zu den <span xml:lang="en" lang="en">Highlights</span> auf dem weltweiten Schaukalender. Portugiesische Mode ist hochwertig, exklusiv, experimentell und manchmal auch provokativ. Die Portugiesen gehören zu den tonangebenden Modemachern weltweit - und diesen Ruf bestätigen ihre Kollektionen immer wieder.
</p>
<p>
Zugesagt für Heringsdorf haben bisher <span xml:lang="pt" lang="pt">Alexandra Moura, Luis Buchinho, Dino Alves, Lidija Kolovrat, Ricardo Dourado</span> und <span xml:lang="en" lang="en">Storytailors</span>. <span xml:lang="pt" lang="pt">Dourado</span> und <span xml:lang="en" lang="en">Storytailors</span> gehören zu den neuen Stars der Modeszene, <span xml:lang="pt" lang="pt">Moura, Buchinho, Alves</span> und <span xml:lang="pt" lang="pt">Kolovrat</span> nehmen seit Jahren mit großen Schauen an der <span xml:lang="pt" lang="pt">Moda Lisboa</span> teil.
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 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Sechs der angesagtesten Modemacher aus Portugal zeigten ihre neuen Kreationen an der Ostsee. Mode aus Lissabon ist in Deutschland zwar eher unbekannt, gilt aber als ausgesprochen innovativ und experimentierfreudig. Die Portugiesen zeigten ihre Entwürfe beim Mode <span xml:lang="en" lang="en">event</span> <cite>Heringsdorf <span xml:lang="en" lang="en">goes Fashion</span></cite> in Mecklenburg-Vorpommern. Die meisten <span xml:lang="en" lang="en">Designer</span> sind hierzulande unbekannt. Doch in ihrer Heimat werden <span xml:lang="pt" lang="pt">Dino Alves</span> oder <span xml:lang="pt" lang="pt">Lidija Kolovrat</span> längst als Stars verehrt. Nun wollen die Portugiesen den deutschen Markt erobern.
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<p>
Erstmalig werden in einer großen Schau in Zusammenarbeit mit <span xml:lang="pt" lang="pt">Moda Lisboa</span> diese <span xml:lang="en" lang="en">Topdesigner</span> Portugals in Deutschland vorgestellt. Portugal ist seit 1986 Mitglied der europäischen Union. Und seitdem hat sich das Land rasant gewandelt. Durch die Weltausstellung in Lissabon und die Fußballeuropameisterschaft 2004 ist das Land in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Die Algarve gehört zu den beliebtesten Tourismusregionen Europas. Die Mode Portugals hat seit Jahren ihren festen Platz im internationalen Modegeschehen und die halbjährlichen Schauen der <span xml:lang="pt" lang="pt">Moda Lisboa</span> gehören zu den <span xml:lang="en" lang="en">Highlights</span> auf dem weltweiten Schaukalender. Portugiesische Mode ist hochwertig, exklusiv, experimentell und manchmal auch provokativ. Die Portugiesen gehören zu den tonangebenden Modemachern weltweit - und diesen Ruf bestätigen ihre Kollektionen immer wieder.
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Zugesagt für Heringsdorf haben bisher <span xml:lang="pt" lang="pt">Alexandra Moura, Luis Buchinho, Dino Alves, Lidija Kolovrat, Ricardo Dourado</span> und <span xml:lang="en" lang="en">Storytailors</span>. <span xml:lang="pt" lang="pt">Dourado</span> und <span xml:lang="en" lang="en">Storytailors</span> gehören zu den neuen Stars der Modeszene, <span xml:lang="pt" lang="pt">Moura, Buchinho, Alves</span> und <span xml:lang="pt" lang="pt">Kolovrat</span> nehmen seit Jahren mit großen Schauen an der <span xml:lang="pt" lang="pt">Moda Lisboa</span> teil.
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<title>Billigflieger im Test</title>
<link>http://www.lissabonline.de/notizen_aus_portugal_und_deutschland/Billigflieger_im_Test</link>
<pubDate>Sat, 22 Jan 2005 14:31:05 GMT</pubDate>
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-->

<description><![CDATA[ <p>
Billigflieger haben nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest bei Preisen und Leistung die Nase im deutschen Luftverkehr vorn. Die ersten fünf Plätze gingen an Niedrigpreis-Anbieter, wie die Stiftung in Zeitschrift Test (Heft 2/2005) schreibt. Mit der Note 2,2 schnitten <span xml:lang="en" lang="en">Air</span> Berlin und die <abbr xml:lang="de" title="Deutsche British Airways" lang="de"><span class="abbr" title="Deutsche British Airways">DBA</span></abbr> am besten ab. Die Lufthansa erhielt als beste etablierte <span xml:lang="en" lang="en">Airline</span> die Testnote 2,7. Am schlechtesten wurden mit der Note 4,4 die nationalen Fluggesellschaften Alitalia und Iberia bewertet. Beurteilt wurden Preise, <span xml:lang="en" lang="en">Service</span> und Information. Vor allem gingen die Tester auch der Frage nach, wie sich die Ticketpreise verändern, je näher der Reisetermin rückt. Getestet wurden Verbindungen zu fünf ausgewählten europäischen Zielen (London, Rom, Barcelona, Lissabon, Mallorca) und innerdeutsch Berlin. Im Internet wurden die Preise zu unterschiedlichen Vorbuchungszeiten ermittelt.
</p>
<p>
Die niedrigsten Preise hat es im Test bei der irischen <span xml:lang="en" lang="en">Ryanair</span> und der britischen <span xml:lang="en" lang="en">Easyjet</span> gegeben, die auch im Durchschnittspreis für die getesteten Strecken (Hin- und Rückflug) mit 109 beziehungsweise 112 Euro am günstigsten lagen. Die &quot;teuersten&quot; Billigflieger waren am Durchschnittspreis bemessen Germania Express (195 Euro) und Condor (189 Euro).
</p>
<p>
Bei den großen Linienfluggesellschaften stellten die Tester sehr unterschiedliche Ergebnisse fest. Zwar böten auch diese günstige Verbindungen an - beispielsweise könne <span xml:lang="pt" lang="pt">British Airways</span> mit 160 Euro auf der London-Route mit den Billigfliegern mithalten. Aber ebenso würden sich <q>aberwitzige Höchstpreise</q> bei den großen Fluggesellschaften finden. Die Unterschiede nannten die Tester <q>geradezu absurd</q>: Nach Lissabon flogen sie von Köln mit <span xml:lang="en" lang="en">Germanwings</span> für 82,31 Euro und ab Frankfurt an Main mit der Lufthansa für 1 620 Euro.
</p>
<p>
Die Schnäppchenpreise, mit denen die Billigflieger werben, fanden die Tester allerdings <q>nur ganz selten</q>. Schnäppchenjäger müssten deshalb rechtzeitig buchen. So bot <span xml:lang="en" lang="en">Ryanair</span> einen Flug von Karlsruhe nach Barcelona drei Wochen vor dem Start für 32,51 Euro an, eine Woche vor Abflug kostete er 350,51 Euro - also mehr als das Zehnfache. Bei <span xml:lang="en" lang="en">Germanwings</span> sollte ein kurzfristiger Hin- und Rückflug nach Barcelona sogar 610 Euro kosten.
</p>
<p>
 Zu einem überraschenden Urteil kamen die Testflieger beim <span xml:lang="en" lang="en">Servicey</span>. So würden <span xml:lang="en" lang="en">Air Berlin</span> und Condor sogar einen besseren Bordservice bieten als die teure Konkurrenz. Ihren schlechten Ruf bestätigte <span xml:lang="en" lang="en">Ryanair</span>. <q>Einen Bord<span xml:lang="en" lang="en">service</span> gibt es praktisch nicht</q>, registrierten die Tester. Wer dennoch etwas essen oder trinken wolle, müsse tief in die Tasche greifen: Ein <span xml:lang="en" lang="en">Sandwich</span> koste fünf, ein Bier vier Euro.
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<content:encoded><![CDATA[ <p>
Billigflieger haben nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest bei Preisen und Leistung die Nase im deutschen Luftverkehr vorn. Die ersten fünf Plätze gingen an Niedrigpreis-Anbieter, wie die Stiftung in Zeitschrift Test (Heft 2/2005) schreibt. Mit der Note 2,2 schnitten <span xml:lang="en" lang="en">Air</span> Berlin und die <abbr xml:lang="de" title="Deutsche British Airways" lang="de"><span class="abbr" title="Deutsche British Airways">DBA</span></abbr> am besten ab. Die Lufthansa erhielt als beste etablierte <span xml:lang="en" lang="en">Airline</span> die Testnote 2,7. Am schlechtesten wurden mit der Note 4,4 die nationalen Fluggesellschaften Alitalia und Iberia bewertet. Beurteilt wurden Preise, <span xml:lang="en" lang="en">Service</span> und Information. Vor allem gingen die Tester auch der Frage nach, wie sich die Ticketpreise verändern, je näher der Reisetermin rückt. Getestet wurden Verbindungen zu fünf ausgewählten europäischen Zielen (London, Rom, Barcelona, Lissabon, Mallorca) und innerdeutsch Berlin. Im Internet wurden die Preise zu unterschiedlichen Vorbuchungszeiten ermittelt.
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Die niedrigsten Preise hat es im Test bei der irischen <span xml:lang="en" lang="en">Ryanair</span> und der britischen <span xml:lang="en" lang="en">Easyjet</span> gegeben, die auch im Durchschnittspreis für die getesteten Strecken (Hin- und Rückflug) mit 109 beziehungsweise 112 Euro am günstigsten lagen. Die &quot;teuersten&quot; Billigflieger waren am Durchschnittspreis bemessen Germania Express (195 Euro) und Condor (189 Euro).
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Bei den großen Linienfluggesellschaften stellten die Tester sehr unterschiedliche Ergebnisse fest. Zwar böten auch diese günstige Verbindungen an - beispielsweise könne <span xml:lang="pt" lang="pt">British Airways</span> mit 160 Euro auf der London-Route mit den Billigfliegern mithalten. Aber ebenso würden sich <q>aberwitzige Höchstpreise</q> bei den großen Fluggesellschaften finden. Die Unterschiede nannten die Tester <q>geradezu absurd</q>: Nach Lissabon flogen sie von Köln mit <span xml:lang="en" lang="en">Germanwings</span> für 82,31 Euro und ab Frankfurt an Main mit der Lufthansa für 1 620 Euro.
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Die Schnäppchenpreise, mit denen die Billigflieger werben, fanden die Tester allerdings <q>nur ganz selten</q>. Schnäppchenjäger müssten deshalb rechtzeitig buchen. So bot <span xml:lang="en" lang="en">Ryanair</span> einen Flug von Karlsruhe nach Barcelona drei Wochen vor dem Start für 32,51 Euro an, eine Woche vor Abflug kostete er 350,51 Euro - also mehr als das Zehnfache. Bei <span xml:lang="en" lang="en">Germanwings</span> sollte ein kurzfristiger Hin- und Rückflug nach Barcelona sogar 610 Euro kosten.
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 Zu einem überraschenden Urteil kamen die Testflieger beim <span xml:lang="en" lang="en">Servicey</span>. So würden <span xml:lang="en" lang="en">Air Berlin</span> und Condor sogar einen besseren Bordservice bieten als die teure Konkurrenz. Ihren schlechten Ruf bestätigte <span xml:lang="en" lang="en">Ryanair</span>. <q>Einen Bord<span xml:lang="en" lang="en">service</span> gibt es praktisch nicht</q>, registrierten die Tester. Wer dennoch etwas essen oder trinken wolle, müsse tief in die Tasche greifen: Ein <span xml:lang="en" lang="en">Sandwich</span> koste fünf, ein Bier vier Euro.
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