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        <title>Lissabonline - Rezensionen</title>
        <link>http://www.lissabonline.de/</link>
        <description>Wege durch Lissabon</description>
        <dc:language>en-us</dc:language> 
        <dc:creator>K.P.</dc:creator> 
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            <item>
<title>António Lobo Antunes: Elefantengedächtnis</title>
<link>http://www.lissabonline.de/rezensionen/Ant%C3%B3nio_Lobo_Antunes%3A_Elefantenged%C3%A4chtnis</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 13:09:15 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Text
</p>
<p>
Rezension 
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Text
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Rezension 
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<title>Dulce Pontes: Caminhos</title>
<link>http://www.lissabonline.de/rezensionen/Dulce_Pontes%3A_Caminhos</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 09:11:35 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Was für eine Stimme, die da aus Portugal zu uns dringt! Die Sängerin Dulce Pontes (hierzulande bislang nur über ihr Album &quot;Lagrimas&quot; und die Soundtracks zu den Filmen &quot;Erklärt Pereira!&quot; mit Marcello Mastroiani und &quot;Primal Fear&quot; mit Richard Gere zu entdecken) präsentiert hier zusammen mit einer erlesenen Auswahl von lusitanischen Musikern faszinierende Klänge aus dem kleinen Land, das an der atlantischen Küste friedlich vor sich hinzuträumen scheint. 
</p>
<p>
In den Stücken von Dulce Pontes vereint sich der wehmütige Weltschmerz der traditionellen Fado-Balladen mit den sehnsüchtigen Liedern der Azoren und den sanften brasilianischen Einflüssen eines Antonio Carlos Jobim: mutige poetisch-musikalische Erkundungsfahrten zu den Untiefen und Trümmern der portugiesischen Seele. 
</p>
<p>
Wer sich bereits von Madredeus' &quot;Ainda&quot; verzaubern ließ, wird an dieser Scheibe nicht vorbeikommen! Alle anderen sollten sich gründlich in &quot;Verdes Anos&quot;, &quot;O Infante&quot;, &quot;Meu Alentejo&quot; oder &quot;A Ilha Do Meu Fado&quot; vertiefen. Menschen mit Ohren werden die Magie dieser Songs spüren und erkennen, daß Melancholie letztendlich eine transzendierte Form des Glücklichseins ist.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Was für eine Stimme, die da aus Portugal zu uns dringt! Die Sängerin Dulce Pontes (hierzulande bislang nur über ihr Album &quot;Lagrimas&quot; und die Soundtracks zu den Filmen &quot;Erklärt Pereira!&quot; mit Marcello Mastroiani und &quot;Primal Fear&quot; mit Richard Gere zu entdecken) präsentiert hier zusammen mit einer erlesenen Auswahl von lusitanischen Musikern faszinierende Klänge aus dem kleinen Land, das an der atlantischen Küste friedlich vor sich hinzuträumen scheint. 
</p>
<p>
In den Stücken von Dulce Pontes vereint sich der wehmütige Weltschmerz der traditionellen Fado-Balladen mit den sehnsüchtigen Liedern der Azoren und den sanften brasilianischen Einflüssen eines Antonio Carlos Jobim: mutige poetisch-musikalische Erkundungsfahrten zu den Untiefen und Trümmern der portugiesischen Seele. 
</p>
<p>
Wer sich bereits von Madredeus' &quot;Ainda&quot; verzaubern ließ, wird an dieser Scheibe nicht vorbeikommen! Alle anderen sollten sich gründlich in &quot;Verdes Anos&quot;, &quot;O Infante&quot;, &quot;Meu Alentejo&quot; oder &quot;A Ilha Do Meu Fado&quot; vertiefen. Menschen mit Ohren werden die Magie dieser Songs spüren und erkennen, daß Melancholie letztendlich eine transzendierte Form des Glücklichseins ist.
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</item>            <item>
<title>Madredeus: Oporto</title>
<link>http://www.lissabonline.de/rezensionen/Madredeus%3A_Oporto</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 09:05:13 GMT</pubDate>
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<description><![CDATA[ <p>
Exakt sieben Jahre nach dem sensationellen Live-Doppelalbum &quot;Lisboa&quot;,
das im Colosseum von Lissabon mitgeschnitten und zu einem Triumph der
Gruppe Madredeus wurde, gibt es nun ein neues Live-Lebenszeichen der
Portugiesen (die auch in Wim Wenders Spielfilm &#39;Lisbon Story&#39;
mitwirkten) zu bestaunen. 
</p>
<p>
Erneut im April entstand dieses Jahr - diesmal allerdings im Colosseum von Porto - die vorliegende Live-Doppel-CD &quot;OPorto&quot;. 
</p>
<p>
In der Besetzung des letzten Studioalbums &quot;O Paraiso&quot; (1997) bringen uns Resteuropäern Sängerin Teresa Salgueiro, die Musiker Pedro Ayres Magalhaes &amp; Jose Peixoto (beide an der klassischen Gitarre) sowie die Verstärkung Carlos Maria Trindade &amp; Fernando Judice ihre filigranen Lieder voll schlafender Sehnsucht und symphatisch ganz außerhalb der Zeit liegender bukolischer Melancholie. 
</p>
<p>
Dieses anmutige Album vom Rande Europas trifft direkt ins Zentrum der Seele.
</p>
 ]]></description>

<content:encoded><![CDATA[ <p>
Exakt sieben Jahre nach dem sensationellen Live-Doppelalbum &quot;Lisboa&quot;,
das im Colosseum von Lissabon mitgeschnitten und zu einem Triumph der
Gruppe Madredeus wurde, gibt es nun ein neues Live-Lebenszeichen der
Portugiesen (die auch in Wim Wenders Spielfilm &#39;Lisbon Story&#39;
mitwirkten) zu bestaunen. 
</p>
<p>
Erneut im April entstand dieses Jahr - diesmal allerdings im Colosseum von Porto - die vorliegende Live-Doppel-CD &quot;OPorto&quot;. 
</p>
<p>
In der Besetzung des letzten Studioalbums &quot;O Paraiso&quot; (1997) bringen uns Resteuropäern Sängerin Teresa Salgueiro, die Musiker Pedro Ayres Magalhaes &amp; Jose Peixoto (beide an der klassischen Gitarre) sowie die Verstärkung Carlos Maria Trindade &amp; Fernando Judice ihre filigranen Lieder voll schlafender Sehnsucht und symphatisch ganz außerhalb der Zeit liegender bukolischer Melancholie. 
</p>
<p>
Dieses anmutige Album vom Rande Europas trifft direkt ins Zentrum der Seele.
</p>
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